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ODeCon engineering GmbH

Revolution im Metall-3D-Druck

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ODeCon engineering GmbH

Revolution im Metall-3D-Druck

32 - 59 %
angestrebte Rendite pro Jahr
3,73 - 8,43 x
angestrebter Multiple
31.03.2026
Laufzeit bis
Am Ende der Laufzeit
Datum Zinszahlungen
3.000.000 €
Unternehmens­bewertung
500.000 €
Fundingmaximum

Beschreibung

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Aufzeichnung der Online Management Präsentation vom 20. Juli 2021

 

 

 

Das Team der ODeCon engineering UG um den Gründer Herrn Oliver Schulte, hat eine weltweit einzigartige Generation lasergestützter Werkzeugmaschinen zu additiven Fertigung von Metallbauteilen entwickelt. Unterstützung erhält das Unternehmen dabei von namhaften Industriepartnern der Lasertechnik und des Maschinenbaus.

Die weltweit einmaligen Leistungsdaten der adAM-Maschine ermöglichen erstmals:

  • den breiten Einsatz Additiver Fertigungstechnik in der Serienfertigung,
  • völlig neue Möglichkeiten in der Forschung und Entwicklung von Werkstoffen und
  • neuartige Produkt-Designs.

Das Ziel der ODeCon ist die adAM-Maschinen innerhalb von 5 Jahren in der Serien- und Einzelteilfertigung bei Industriekunden und in der Forschung und Entwicklung zu etablieren.

Das Ziel der Kampagne ist die Finanzierung der Startphase, mit den Schwerpunkten:

  • Patentierung der einzigartigen Hochleistungskinematik
  • Prototypenbau der Kinematik (auch für Messeauftritte)
  • Ausbau vertrieblicher Maßnahmen zur Kundengewinnung in Industrie und Forschung 

Die Mittel werden in den Bereichen Marketing, Absicherung auftragsbezogener Anzahlungsbürgschaften und Vorfinanzierung von Material- und Personalkosten, auch im Zusammenhang mit dem Bau von patentrelevanten Prototypen eingesetzt

Über die ODeCon engineering GmbH

Die ODeCon engineering GmbH wurde 2020 von Oliver Schulte gegründet, um laserbasierte Werkzeugmaschinen, die adAM-Maschinen, herzustellen und zu vertreiben. Das Unternehmen wurde im Rahmen der Funding-Kampagne in 2021 in ODeCon engineering GmbH umbenannt.

Der Gründer bringt über 25 Jahre Erfahrung im Sondermaschinenbau und der Lasertechnik in das Unternehmen ein, davon allein 5 Jahre in der Technologie des Hochgeschwindigkeits-Laser-Auftragsschweißens (EHLA-Technologie von Fraunhofer ILT / RWTH-Aachen).  

Die ODeCon ist dezentral organisiert. Die Mitglieder eines Kernteams, decken die Knowhow-relevanten Bereiche Konstruktion, Software, Projektmanagement und Verwaltung ab und sichern die Zukunft des Unternehmens.

Produktion von Einzelteilen und die Montage der Baugruppen erfolgen bei langjährigen, spezialisierten Partnerunternehmen und werden durch das Projektmanagement koordiniert. Die Inbetriebnahme und der Test der Maschinen erfolgt durch ODeCon.

Das Organisationskonzept ist lean, sichert geringe Anlaufkosten ist hochflexibel und lässte eine schnelle Skalierung zu. Skalierungs-Maßnahmen werden in einem ersten Schritt immer mit schnell verfügbaren, zuverlässigen Industriepartnern aus einem Netzwerk von fast 200 Kontakten realisiert. Diese Organisationsform wird durch den Gründer Oliver Schulte seit über 15 Jahren erfolgreich eingesetzt und laufend perfektioniert.

Kurzfristig benötigte Spezialisten für laufende Projekte werden ebenfalls über dieses Netzwerk verpflichtet, mit sicherem Blick auf Redundanzen. Dies greift insbesondere bei zeitlich begrenzten Teilprojekten, in der Software-Entwicklung oder der Konstruktion.

Die CAM-Software zur Berechnung der Daten für die Bewegung der Laserwerkzeuge wird vorerst durch externe Unternehmen beigestellt. Einige der Partner-Unternehmen sind darauf spezialisiert und haben bereits passende Produkte die sich entsprechend parametrieren lassen.

Team

Das Team der ODeCon engineering UG besteht aus dem Firmengründer Oliver Schulte und einem Kernteam von derzeit 4 externen Spezialisten.

Oliver Schulte

Gründer und Geschäftsführer

Oliver Schulte arbeitete schon während der Studienzeit in Maschinenbau- und Elektrotechnik-Unternehmen. Mit über 25 Jahren Erfahrung als Wirtschaftsingenieur sammelte er Erfahrungen in Führungspositionen unterschiedlicher, technisch geprägter Industrieunternehmen. Von besonderer Bedeutung sind die Bereiche Robotik, Verpackungsmaschinen und Hochpräzisions-Werkzeugmaschinen.Vor dem Hintergrund dieser Expertise wurde er schon 2016 vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT angesprochen, um die erste Hochleistungsmaschine für die EHLA-Technologie anzubieten. 2018 entwickelte Herr Schulte die zweite Generation dieses Hochleistungssystems, das 2020 patentiert wurde. Im gleichen Jahr wurde die Maschine beim Fraunhofer ILT in Betrieb genommen.

 

Die Mitglieder des Kernteams, decken die Bereiche Konstruktion, Software, Projektmanagement und Verwaltung des Unternehmens ab. Mit Eingang erster Aufträge bei der ODeCon werden die Mitglieder des Kernteams vertraglich an die ODeCon gebunden, verfügen über langjährige Erfahrungen im Maschinenbau, teilweise auch in der EHLA-Technologie und den Maschinenkonzepten der ODeCon. Damit stehen dem Unternehmen über 100 Jahre Maschinebau-Erfahrung zur Verfügung.

In die Rekrutierung-Maßnahmen kompetenter Mitarbeiter werden auch die Forschungs- und Bildungseinrichtungen eingebunden, mit denen seit Jahren eine enge Zusammenarbeit gepflegt wird.

Innovation

Das EHLA-Verfahren der Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT ist eine Weiterentwicklung des konventionellen Laser-Auftragsschweißens (LMD-Technik) und erreicht bisher nicht mögliche Arbeitsgeschwindigkeiten von über 1.000 Metern pro Minute. Dieser Wert liegt um den Faktor 500 höher als bei LMD-Systemen (Konventionelles Laser-Auftragsschweißen) und bietet weitere Highlights. 

 

 

Die EHLA-Düsen zum Auftragsschweißen sind seit Jahren erfolgreich in der Beschichtung von Metallbauteilen in Betrieb und wurden ständig weiterentwickelt. 

 

(Bildquelle: HD-Sonderoptiken)

Mittlerweile gibt es viele Anbieter für das gesamte Equipment zum Hochgeschwindigkeits-Laser-Auftragsschweißen und die Lieferfähigkeit ist so auch bei höheren Auftragseingängen gesichert.

Im Sinne angestrebter Synergieeffekte wird Lasertechnik in vielfältiger Weise auch in Montageanlagen des Unternehmens eingesetzt.

Die adAM Maschinen

Highend-Produkte sind die Metall-3D-Drucker der adAM-Baureihe, die als „PRO“-Varianten für industrielle Anwendungen und als „RD“-Ausführung für Forschungsaufgaben entwickelt wurden.  

Die ODeCon hat, auf Basis langjähriger Erfahrungen mit ähnlichen Systemen, diese universelle Hochgeschwindigkeits-Werkzeugmaschine entwickelt, auf denen innovative EHLA-Köpfe und zusätzliche Laser-Tools zur Nachbearbeitung der Bauteile eingesetzt werden. Diese hybride Ausstattung der adAM-Maschinen ist weltweit einzigartig.

Mit der hybriden Ausstattung lassen sich Metallbauteile in viel kürzerer Zeit herstellen als es bisher möglich war. 3D-Druck und integrierte Nachbearbeitung reduzieren Rüstzeiten und ermöglichen völlig neue Fertigungsverfahren.

Die Leistungsdaten der Maschine gestatten dazu die gezielte Beeinflussung von Werkstoff-Eigenschaften auch innerhalb eines Produktes. Unterschiedliche Metall- Werkstoffe lassen sich miteinander verbinden, die aufgrund Ihrer metallurgischen Eigenschaften bisher als nicht schweißkompatibel galten.

Das System ist im Vergleich zu bisherigen Metall-3D-Druckern sehr leistungsfähig und wird schon in der Pilotphase zu marktfähigen Preisen angeboten.

 

 

 

Mittelfristig wird die CAM-Software zur Bahnplanung in das Betriebssystem der adAM-Maschinen integriert. Damit ist die Möglichkeit geschaffen, die Bahnen im laufenden Prozess zu vermessen und ohne Eingriff des Bedieners automatisch zu korrigieren, wenn Fehlstellen auftreten. Diese Integration ist ein Meilenstein, um die adAM-Maschinen auch für die wirtschaftlich sinnvolle Fertigung von Einzelteilen einzusetzen.   

Alleinstellungsmerkmale

Die Verbindung zwischen Highspeed-Kinematik der ODeCon und der EHLA-Technologie ergibt eine einzigartige Performance der Hochleistungs-Werkzeugmaschine. Dazu kommen weitere Alleinstellungsmerkmale durch das erweiterbare Maschinenkonzept und die Integration von bis zu 4 weitern Bearbeitungsköpfen.

Technisch stellt die adAM eine völlig neue Maschinenklasse dar. Die technischen Leistungsdaten übertreffen vergleichbare Systeme um ein vielfaches und bilden die Grundlage für die neue Fertigungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Einzigartige technische Leistungsdaten

  • Auftragsgeschwindigkeiten: bis zu 300 m/min -> 150x schneller als vergleichbare 3D-Drucker
  • Beschleunigungen von bis zu 100 m/s² -> 50x höher als bei vergleichbaren 3D-Druckern
  • Hoher Verwendungsgrad des zugeführten Pulver-Werkstoffes bis zu 95% -> 80% weniger Abfall als bei vergleichbaren 3D-Druckern
  • Hohe Reinheit aufgetragener Schichten (besser 98%) -> 10x kleinere Mischzone
  • Geringere Aufheizung der Bauteile -> 10x geringer als bei vergleichbaren 3D-Druckern
  • Drastisch minimierter Verzug der Bauteile
  • Großer Schichtstärkenbereich von "grob" (250µm) bis "sehr fein" (10µm)
  • Reduzierte Rißbildung
  • Drastisch minimierter Verzug der Bauteile

Wirtschaftliche Serienfertigung von Metallbauteilen

Mit der adAM können erstmals Herstellungskosten mit einem additiven Fertigungssystem so weit reduziert werden, dass die Herstellungkosten konventioneller Fertigungsprozesse für viele Serienteile unterboten werden. Zudem werden Entwicklungszeiten neuer Produkte und Prototypen durch die werkzeuglose Fertigung drastisch verkürzt. Verantwortlich dafür sind die außergewöhnlichen technischen Leistungsdaten und die Integration von bis zu 4 weiteren Laser-Bearbeitungsköpfen. Damit übertrifft die adAM bei Weitem die Bearbeitungsmöglichkeiten bisheriger Metall-3D-Drucker:

  • Erzeugung, Beschichtung und Nachbearbeitung von 3D-Konturen auf vorhandenen Bauteilen (nicht möglich bei über 80% aller Metall-3D-Drucker) 
  • Schrittweise Nachbearbeitung von Bauteilen schon im laufenden Fertigungsprozess (nicht möglich bei über 80% aller Metall-3D-Drucker)
  • Reduzierung der Durchlaufzeit durch Vermeidung von Rüstzeiten (nicht möglich bei über 90% aller Metall-3D-Drucker)

 

Völlig neue Einsatzmöglichkeiten in Forschung und Entwicklung

Die Verbindung von EHLA-Technologie, ODeCon-Highspeed-Kinematik und offenem Maschinen-Konzept erschließen beträchtliche neue Einsatzmöglichkeiten für

  • neuartige Werkstoff-Entwicklungen,
  • bisher nicht mögliche Anpassungen von Materialeigenschaften innerhalb eines Bauteils,
  • Verschweißung konventionell bisher nicht kompatibler Metalle auch mit Nichtmetall-Werkstoffen,
  • innovativere, bisher nicht produzierbare Produktdesigns.

Geschäftsmodell und Vertrieb

Die ODeCon engineering GmbH wurde als Produktionsunternehmen für innovative Maschinentechnik und Anlagensoftware zur additiven Fertigung von Metallbauteilen gegründet. Ziel ist die Markt- und Technologieführerschaft im Bereich der Laserauftragsschweißtechnologie und letztendlich im gesamten Markt der additiven Fertigungstechnologie für Metallbauteile.

Die Vertriebsstrategie sieht zwei parallele Zielkundenbereiche vor: Forschungs- und Bildungs-Einrichtungen und Industriekunden.

 

 

Speziell bei Industriekunden wird zu Beginn der Fokus auf gut beherrschbare Einzweck-Anwendungen gelegt. Hierdurch reduziert sich das Risiko von Prozessfehlern. Die dafür bestimmten Anlagen werden an spezielle Anforderungen der Kundenprodukte angepasst und arbeiten dann in einem eingeschränkten Funktionskorridor.

Markt und Zielgruppe

Die ODeCon agiert im Markt der additiven Fertigungstechnologie. Hier gibt es einige etablierte Anbieter. Fast alle Anbieter sind spezialisiert auf eine bestimmte Maschinen-Technologie. Auf dem Gebiet der Laser-Auftragsschweißsysteme für den 3D-Druck beliebiger Konturen setzen nur zwei Unternehmen EHLA-Systeme ein, die sich bezüglich Performance und Ausstattungsmöglichkeiten deutlich unterscheiden.

Der Markt der Additiven Fertigung hatte 2020 unter Berücksichtigung von Maschinen, Software, Forschung und Nachbearbeitung eine Größe von 11 Milliarden US-$. Davon wurden 2,5 Millarden US-$ in Metall-3D-Drucker investiert. Die Wachstumsrate beträgt über 21% und bis 2025 wird eine Marktgröße von über 10 Millarden US-$ prognostiziert.

Die Zielkunden kommen aus verschiedenen Branchen. In den Leitbranchen Europas ist die additive Fertigung unterschiedliche weit fortgeschritten. Führend ist die Medizintechnik, wo additiver Metalldruck in Prothetik und Dentaltechnik schon lange zur Serienfertigung eingesetzt wird.

 

Auch in Hightech-Branchen, wie der Luft- und Raumfahrt werden 3D-Drucker eingesetzt und stellen in geringeren Stückzahlen hochbelastete Bauteile her. Hier könnte zukünftig die Leistungsfähigkeit der adAM-Systeme in der Werkstoffentwicklung von besonderer Bedeutung werden.

Im Werkzeugbau und der Automobiltechnik zielt der Einsatz von 3D-Druckern auf die wirtschaftlich sinnvolle Serienfertigung, Herstellung personalisierter Bauteile oder die schnelle Reparaturen von Werkzeugen.

Ziele und Kapitalverwendung

Das Ziel der ODeCon ist die Technologie- und Marktführerschaft im Bereich 3D-Metall-Drucker mit Laser-Auftragsschweißtechnik innerhalb der nächsten 5 Jahre.

Das eingeworbene Kapital wird in der Startphase für die Sicherung des Knowhows, Maßnahmen zur Neukundengewinnung und Absicherung von Anzahlungsbürgschaften eingesetzt. Ausgehend von der vollständigen Einwerbung des Gesamtkapitals, wird die Mittelverwendung folgendermaßen geplant:

  • Ausbau der Marketing-Maßnahmen zur Generierung von Aufträgen (10%)
  • Vorfinanzierung des Personal- und Materialeinsatzes für
    • Prototypenbau der Maschinenkinematik (20%)
    • Patentierung des Maschinenkonzepts (15%)
    • Geschäftsführung & Verwaltung (15%)
  • Absicherung von Kundenanzahlungen bei Auftragseingang (30%)
  • Sonstige Ausgaben (10%)

Bisherige Erfolge

adAM-Systeme

  • Ein schon 2021 erwarteter Auftrag im Rahmen einer Ausschreibung verschiebt sich durch die Corona-Pandemie in das Jahr 2022. ODeCon wurde bereits zur Abgabe des finalen Angebotes in Höhe von rund 800 T€ aufgefordert und hat in dem Zuga das Angebot und bereits abschließende Information zur Produktion der Maschine eingereicht. Die Entscheidung bezüglich der 9-achsigen adAM-Präzisionskinematik nun in Q2 / 2022 erwartet.
  • Im Rahmen einer weiteren Ausschreibung für einen Glas-3D-Drucker hat ODeCon Mitte 2021 eine Sonderbauform einer adAM-RD-Kinematik angeboten (Volumen: 450 T€) und im Februar dieses Jahres die nächste Verhandlungsrunde erreicht. Mit der Entscheidung wird nicht vor Mitte 2022 gerechnet.

Patente

  • Nach erfolgreicher Patentprüfung werden Patente für die adAM-V-Maschine aktuell für die Anmeldung vorbereitet. Die Anmeldung erfolgtin Quartal 1 / 2022. Die Schutzrechte beziehen sich auf spezielle technische Innovationen der adAM-V-Systeme.
  • Zusätzlich wird an neuen Peripheriekomponenten gearbeitet, die in der notwendigen Leistungsfähigkeit bisher nicht verfügbar waren aber die Einsatzmöglichkeiten der adAM-V deutlich erweitern. Hier sind Hochschulen eingebunden, mit denen eine gemeinsame Patentierung angestrebt wird. Die Komponente ist auch für andere pulverbasierte Verfahren (Lichtbogenschweißen, Elektronenstrahlschweißen usw.) geeignet und wird ein Zusatzprodukt der ODeCon werden.

Projekt Bahntechnik

  • ODeCon wurde beauftragt ein Produkt für die Bahntechnik zu entwickeln und herzustellen. Nach der erfolgreichen Entwicklung aller Komponenten wurden 2021 die ersten beiden Lose von Serienteile bestellt. Das Volumen hatte in 2021 einen Wert von 66 T€ . In 2022 wird die Serienlieferung weitergeführt und es wurden bereits weitere Bestellungen bis ins Jahr 2026 angekündigt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 1,2 Mio.€ und eine Gesamtlaufzeit bis 2030.

Automatisierungstechnik

  • Zur Finanzierung des Unternehmens werden Aufträge von Bestandskunden in der Automatisierungstechnik durchgeführt. In 12/2021 erhält das Unternehmen den Auftrag für eine innovative Montageanlage. Hier werden Synergien aus den adAM-Systemen genutzt und Lasertechnik für die verschleißfreie Bearbeitung von Komponenten eingesetzt. Der Auftrag hat ein Volumen von 150 T€. Weitere Aufträge in Höhe von ca. 500 T€ sind für Jahresmitte avisiert.

Vertrieb

  • Die Aktivitäten zum Ausbau des Vertriebs der adAM-Systeme wurde im Dezember 2021 ein Kooperationsvertrag mit einem Unternehmen der Werkzeugmaschinen-Branche geschlossen. Das Unternehmen ist in der Region Bayern aktiv.
  • Gespräche mit weiteren Vertriebsunternehmen mit speziellen Branchenerfahrungen wurden aufgenommen. Mit Abschlüssen ist noch in der ersten Jahreshälfte 2022 zu rechnen.

Top Gründe für eine Investition

  • ODeCon verwendet EHLA, die innovativste, schnellste und seit Jahren erprobte Laser-Auftragsschweiß-Technologie der RWTH-Aachen und dem Fraunhofer ILT - dem weltweit führenden Forschungs-Institut für Lasertechnik -.
     
  • Nur bei der Odecon trifft die etablierte EHLA-Technologie auf das Knowhow des Entwicklers der weltweit schnellsten 3D-Druck-Systeme mit Laser-Auftragsschweiß-Technologie. Damit wird erstmalig ein wichtiges Problem von Serienteilherstellern gelöst, die eine konkurrenzfähige Lösung zu konventionellen Fertigungsmethoden suchen: Die drastische Verkürzung der Produktionszeit
     
  • Innovationssprung in den Bereichen Maschinentechnik und Möglichkeiten zur Werkstoffentwicklung mit dem Ziel die weltweite Technologieführerschaft bei 3D-Maschinen zur additiven Fertigung von Metallbauteilen zu erreichen
     
  • Umweltschutz
    • Erhebliche Ressourceneinsparung (Material, Maschinen, Betriebsstoffe usw.) bei der Produktion
    • Ressourceneinsparung durch neue Möglichkeiten zur Reparatur und Weiterverwendung beschädigter Teile und Werkzeuge
    • Deutlich reduzierter Energieverbrauch bei der Produktion und Logistik

 

  • Hohes Renditepotenzial, denn zum aktuellen Zeitpunkt befinden wir uns in der Industrialisierungsphase dieser Technologie mit Aussicht auf hohe Pioniergewinne

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