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Dendropharm – 11. Mar
Dendropharm verhindert, dass Wirkstoffe die Blut-Hirn-Schranke überwinden... aber was ist das eigentlich?
Im Video und Text nehmen wir auf die sogenannte Blut-Hirn Schranke Bezug. Wir erläutern, das unsere Technologie wirkt, weil Opiate, die an unsere Carrier gebunden sind, nicht durch die „Blut-Hirn-Schranke“ gelangen. Zusätzlich konnten wir in-vivo (in Ratten) und in-vitro (in Zellkulturen) nachweisen, dass an unsere Carrier gebundene Opiate nicht wirksam sind.
Aber was ist das eigentlich die Blut-Hirn-Schranke? Warum heißt es „Blut-Hirn-Schranke / Blood brain barrier (BBB) “?
Antwort: Weil es sich um eine Barriere zwischen dem Blutkreislauf (Blut) und dem Gehirngewebe (Hirn) handelt. Sie funktioniert wie eine Schranke, die den Durchtritt vieler Substanzen aus dem Blut ins Gehirn stark einschränkt und damit das Gehirn schützt. Der Begriff betont also den funktionellen Schutzmechanismus zwischen Blut und Gehirn.
Gibt es eine direkte Verbindung zwischen den Blutgefäßen im Gehirn und den Blutgefäßen des übrigen Körpers?
Antwort: Kurz gesagt: Nein, nicht direkt. Es gibt keinen direkten, offenen Kanal zwischen den groben Gefäßen des Körpers
Das Gehirn wird über spezielle Hirn- bzw. Gehirnkapillaren mit dem Blutkreislauf des Körpers verbunden. Die Blut-Hirn-Schranke sitzt an diesen Kapillaren und sorgt dafür, dass Stoffe aus dem restlichen Körper erst durch Barriere-Mechanismen ins Gehirn gelangen.
Wie kann man sich das vorstellen?
Antwort: Die Blut-Hirn-Schranke (BHS) ist eine sehr eng gefasste Barriere zwischen dem Blutkreislauf und dem Gehirngewebe. Sie besteht aus speziellen Endothelzellen der Gehirnkapillaren, die dicht aneinander sitzen und durch Tight-Junctions miteinander verbunden sind. Diese Struktur wird zusätzlich von Astrozyten-Endfüßchen und einer Basalmembran unterstützt. Zusammen regeln sie, welche Substanzen aus dem Blut ins Gehirn gelangen dürfen und welche nicht.
Warum gibt es die „Blut-Hirn-Schranke“
Antwort: Zweck der Barriere ist es, das Gehirn vor schädlichen Stoffen, Toxinen und abrupten Schwankungen der chemischen Umgebung zu schützen, während lebenswichtige Nährstoffe und Signalmoleküle dennoch ins Gehirn gelangen.
Was die Blut-Hirn-Schranke gut kann:
- Selektion: Sie lässt nur bestimmte kleine, fettlösliche Moleküle, Gase wie Sauerstoff und CO2, sowie einige wasserunlösliche Substanzen passeren. Sie reguliert aktiv den Transport wichtiger Nährstoffe wie Glukose durch spezialisierte Transporter.
- Schutz vor Fremdstoffen: Viele potenziell schädliche Substanzen, Bakterien oder Tumormarker werden durch die Barriere daran gehindert, ins Gehirn zu gelangen.
- Immunüberwachung: Die Barriere kontrolliert auch den Zugang von Immunzellen und reguliert die Immunantwort im Zentralnervensystem.
Wie die Blut-Hirnschranke Arzneistoffe zurückhält:
- Größe: Große Moleküle haben es schwerer durch die tight junctions und die Zellmembranen zu gelangen. Die Poren der Endothelzellen sind so bemessen, dass kleine Moleküle eher hindurchkommen als große.
- Hydrophilie vs. Lipophilie: Hydrophile (wasserlösliche) Substanzen passieren die Membranen schlechter als lipophile (fettlösliche) Moleküle, weil die Zellmembranen lipophil sind. Viele Arzneistoffe sind hydrophil oder relativ groß, daher können sie die Barriere nicht leicht überwinden.
- Transporter- und Efflux-Systeme: Die BHS besitzt spezifische Transporterproteine, die bestimmte Substanzen ins Gehirn schleusen (z. B. Glukosetransporter) oder wieder aus dem Gehirn in den Blutkreislauf befördern (Efflux-Pumps wie P-Glycoprotein). Manche Arzneistoffe werden dadurch aus dem Gehirn hinausgepumpt, selbst wenn sie hineingelangen könnten.
- Verdrängung durch P-Glycoprotein und andere Efflux-Systeme: Selbst wenn ein Molekül die Membranen passiert, kann es durch diese Pumpen wieder herausbefördert werden, was die effektive Gehirndurchdringung weiter reduziert.
Warum ist die Blut-Hirnschranked für unser NanoCarrier, die größere, hydrophile Moleküle sind (30.000-70.000 g/Mol) schwieriger zu überwinden als kleinere, wie Opiate wie z.B. Morphin und anloge Opiate (300-600 g/Mol) :
- Morphin ist ein relativ kleines, lipophiles Molekül. Aufgrund seiner Lipophilie (Affinität zu Fetten) kann Morphin die Zellmembranen leichter passieren und durch die BHS gelangen, trotz der Barriere. Zusätzlich wirkt Morphin teilweise über spezifische Transportwege und seine Affinität zu bestimmten Rezeptoren, was ebenfalls die Passage erleichtert.
- Große, hydrophile Moleküle haben geringe passive Diffusionsmöglichkeiten durch die Lipid-Doppelschicht der Endothelzellen. Ohne spezialisierte Transporter fehlen ihnen häufig Optionen, ins Gehirn zu gelangen. Die Tight-Junctions verhindern zusätzlich das Durchqueren parazellulär, sodass der transzelluläre Transport stark eingeschränkt ist.
- Die Barriere ist so angepasst, dass sie den Eintritt großer oder wasserlöslicher Moleküle streng kontrolliert. Nur wenige Stoffe mit entsprechendem Transportmechanismus gelangen hindurch. Daher ist die Passage solcher Moleküle im Vergleich zu kleinen, lipophilen Substanzen wie Morphin deutlich eingeschränkter.
Zusammengefasst: Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn durch enge Zellverbände, gezielte Transporter und Efflux-Mechanismen. Sie lässt vor allem kleine, lipophile Substanzen leicht durch, während große, hydrophile Moleküle wie unsere Carrier stark zurückgehalten werden. Herkömmlichen Opiate, wie Morphin gelingt der Durchtritt eher, weil sie klein und lipophil sind, während größere, hydrophile Arzneistoffe oft an der Barriere scheitern oder nur mit speziellen Transportmitteln hinein gelangen können.
hydrop systems – 10. Mar
Unser CTO auf der Embedded World in Nürnberg
Unser CTO Moritz Emberger war mit dem hydropmeter auf der Embedded World in Nürnberg. Neben dem Austausch mit bestehenden und potenziellen neuen Partnern ist es unserer Firma auch immer wichtig, über die neuesten Entwicklungen im Bereich Embedded Systems, IoT‑Technologien und industrielle Digitalisierung auf dem Laufenden zu bleiben. Die Messe bietet seit jeher eine ideale Plattform, um Trends frühzeitig zu erkennen, strategische Partnerschaften auszubauen und wertvolle Impulse für unsere Produkt- und Technologieroadmap mitzunehmen. Deshalb ist Moritz Emberger hier schon zum Dauergast geworden.
HEIONTEC – 06. Mar
HEIONTEC im WDR: Fernsehbericht über unsere Technologie
Die Technologie von HEIONTEC zur Stromgewinnung aus Umgebungswärme wurde kürzlich im Fernsehen vorgestellt: In der WDR Lokalzeit berichtete der Westdeutsche Rundfunk über die Entwicklung und den aktuellen Stand der Forschung.
Für den Beitrag begleitete die Reporterin die Forscher im Labor und dokumentierte unter anderem den Bau von Knopfzellen-Prototypen. Der Beitrag gibt damit seltene Einblicke in die praktische Entwicklungsarbeit hinter der Technologie.
Erläutert wird auch, wie niedrigtemperierte Wärme – etwa aus Industrieprozessen oder aus der Umgebung – direkt in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Eine mögliche Anwendung liegt in der autarken Energieversorgung von Sensoren und anderen niedrigenergetischen Geräten, die dadurch perspektivisch dauerhaft und ohne Batterien betrieben werden könnten.
Der Fernsehbericht ist eine schöne öffentliche Bestätigung der bisherigen Entwicklungsarbeit und zeigt, dass das Thema Abwärmenutzung zunehmend in den Fokus von Forschung, Industrie und Öffentlichkeit rückt.
Dendropharm – 04. Mar
6 Fragen: Interview mit Branchenexperte und Investor Dr. Henrik Luessen zu Dendropharm
Dr. Henrik Luessen ist promovierter Pharmazeut mit Approbation und hat mehr als 30 Jahre Pharma Erfahrung, insbesondere beim Aufbau von Firmen mit Plattformtechnologien (u.a. Drug Delivery, KI-basierte Technologien, Stammzellen) als auch im Bereich Business/Corporate Development.
Im Jahr 1999 war Henrik bereits im als einer der ersten Mitarbeiter der Firma OctoPlus als CBO verantwortlich für die strategische und kommerzielle Entwicklung der niederländischen Firma OctoPlus, welche in 2006 an die Börse ging. Henrik hat über seine in 2006 gegründete Management Firma bis heute über 80 Firmen strategisch entwickelt, dabei 9 Firmen aus der Pharma und Medtech Branche als aktiver Investor mit teilweise Management Positionen unterstützt.
Dendropharm hat letzte Woche die Prüfmuster für die 2. Präklinische Studie an das CRO hergestellt und an das CRO übergeben. Wir haben den Zeitpunkt genutzt, um mit Henrik über Pharma Start-ups und Scale-ups zu sprechen und natürlich auch über die Motivation hinter seiner Investition.
1.Frage: Was ist wichtig für den Erfolge eines Start-ups aus der Pharma Branche?
Ein langer Atem und eine vorausschauende Strategie und Geschäftsplanung. Oft dauert die Entwicklung eines neuen Arzneistoffs vom Lead zum Markt über 10 Jahre und verschlingt über 1 Milliarde Euro. Daher ist es wichtig, die Alleinstellungsmerkmale eines Produktes sorgfältig zu planen, so dass eine kompetitive Nische im Markt auch nach Zulassung erfolgreich eingenommen werden kann.
Da es für ein Start-up nur in den seltensten Fällen möglich ist, in diesen Zeiträumen und budgetären Dimensionen Arzneistoffe zum Markt zu entwickeln, ist eine gute Partnerstrategie wesentlich, um z.B. den Staffelstab nach einem geeigneten, wertbildenden Meilenstein zu übergeben. In der Regel ist der Proof-of-Concept nach der klinischen Phase 2 ein guter Zeitpunkt, um den optimalen Wertbildungsmoment zu greifen.
Essentiell für den Erfolg der Start-up Firma ist aber immer das richtige Team zusammenzustellen, das nicht nur die nötige professionelle Qualifikation besitzt, sondern auch individuell gut aufeinander abgestimmt funktioniert. Gerade schnell-wachsende Biotechfirmen durchlaufen aufreibende Momente, bei der ein guter Zusammenhalt eine wichtige Voraussetzung ist.
2. Frage: Was zeichnet Dendropharm hier besonders aus?
Im Gegensatz zu Wirkstoff entwickelnden Firmen verwendet die Dendropharm eine innovative Plattform, die es erlaubt einen zentral wirkenden Stoff in der körperlichen Peripherie zu halten. Gerade Opiate sind Wirkstoffe, die auf diese Weise ihre schmerzlindernde Wirkung bei peripher gelagerten Schmerzen voll entfalten können, ohne Suchterscheinungen oder gar Atemlähmungen hervorzurufen.
Da die Wirkstoffsubstanz bereits therapeutisch zugelassen ist und durch die Plattformtechnologie der Dendropharm eine für den Patienten vorteilhaftere Wirkung erreicht, brauchen viele Untersuchungen, die bei einen völlig neuen Wirkstoff ansonsten nötig wären, nicht wiederholt werden. Dieses reduziert neben dem allgemeinen Entwicklungsrisiko in hohen Maße die Entwicklungskosten und Zeitachsen zur Zulassung.
3. Frage: Der Patentschutz für die Plattformtechnologie läuft aktuell bis 2036 in EU, Canada und den USA, die Patente sind bereits erteilt. Reicht das aus, um noch weitere Wirkstoffkandidaten zu entwickeln und die Plattform zu nutzen?
Auf jeden Fall! Die Plattformpatente geben einen breiten horizontalen Schutz, der durch die Kombination mit verschiedenen Wirkstoffen jeweils weitere Patente in der Zukunft entstehen lassen können. Zudem wird sich auch die Plattform weiter entwickeln und weiteres schutzwürdiges geistiges Eigentum erzeugen.
4.Frage: Dendropharm plant gerade ein zweites Bündel an Patenten einzureichen, welches eine Verlängerung der Exklusivität für den Lead Kandidaten sowie eine Ausweitung des Patentschutzes auf Indien, China und Japan bis in das Jahr 2046 ermöglichen wird. Was bedeutet das für den Wert der Technologie und den Unternehmenswert?
Der Unternehmenswert einer Firma, die noch nicht im Markt Umsätze generiert, bildet sich aus der Kombination verschiedener Faktoren, die sich zu einem aus Referenzdaten vergangener ähnlicher Firmen („Benchmark“) und intrinsischer Wertberechnungsmethoden zusammensetzen. Die vielfach von Pharmafirmen und Investoren angewandte Methode ist eine sogenannte ‚Net Present Value‘, oder auch NPV Wertbildungsmethode, bei der über eine Abzinsungsmethode (Diskontierung), die Ausgaben und die generierten Einnahmen über eine Zeitperiode, die durch den Patentschutz bestimmt wird, gegenübergestellt wird. Eine Verlängerung der Patentlaufzeit eines Assets (bestimmtes Wirkstoffprodukt) als auch der darunterliegenden Plattform hat daher auch direkten Einfluss auf den Wert des Produktes und der gesamten Firma. Es sollte auch angemerkt werden, dass ein Patentschutz in Japan gerade für Nischenindikation (Orphan) besondere Vorzüge in Form einer beschleunigten Marktzulassung fördert, da in dem Land innovative, medizinische Produktzulassungen stark gefördert werden.
5. Frage: Wann macht es Sinn, mit strategischen Partnern zu sprechen, um über diese Mittel einzuwerben, wann ist der günstigste Zeitpunkt für Dendropharm für Verhandlungen mit Venture Capital?
Venture Capital evaluiert eine Matrix von Konditionen, die im Einzelnen und in Kombination erfüllt sein sollten, um zu einer positiven Finanzierungsentscheidung zu gelangen. Dazu gehört neben dem erwähnten Patentschutz auch die strategische Positionierung und die Entwicklungsreife des Assets. Üblicherweise steigt eine Venture Capital Firma bei neuen Wirkstoffen oft erst nach der Erlangung eines klinischen Wertmeilensteins ein. Allerdings ist im Fall der Dendropharm bereits bekannt, so dass das Augenmerk vor allen auf die klinische Sicherheitsstudie (Phase 1) an gesunden Probanden als qualifizierender Wertmeilenstein gelegt werden könnte. Das wäre dann auch ein guter Zeitpunkt mit potenziellen strategischen Pharmapartnern bezüglich einer Lizenz zu sprechen. Allerdings ist der Wert des Assets überproportional höher, wenn auch die klinischen Patientendaten generiert sind (Phase 2).
6. Frage: Warum hast Du Dich entschieden, in der laufenden Finanzierungsrunde wieder mitzugehen?
Da ich schon damals (bei der Gründung) an das Team der Dendropharm geglaubt habe und auch die Erfahrung des gründenden Geschäftsführers sehr schätze, war ich schon geneigt weiter zu investieren. Immerhin ist es der Firma in den letzten 15 Jahren gelungen, aller Weltkrisen zum Trotz weiter ihre Innovationen voranzubringen.
Der Nano-Opiat Ansatz hat mich überzeugt, weil ich sehe, dass die klassischen Opiate heute postoperativ, als auch in der chronischen Schmerzbehandlung starke, lebenseinschränkende zentrale Nebenwirkungen haben, die durch die spezielle Nano-Opiat Technologie der Dendropharm nicht zu erwarten sind. Das könnte ein bedeutendes medizinisches Problem lösen und daher im Markt ein großes Umsatzpotential bedeuten.
HEIONTEC – 04. Mar
Medieninteresse an HEIONTEC – WDR dreht im Labor
Die Technologie von HEIONTEC stößt auf wachsendes öffentliches Interesse. Der Westdeutsche Rundfunk war letzten Dienstag mit einem Kamerateam im HEIONTEC Labor in Lohmar – im Bergischen Land zwischen Köln und Bonn – zu Gast.
Gedreht wurde für die WDR Lokalzeit, eines der erfolgreichsten regionalen Vorabend-Informationsformate in Nordrhein-Westfalen. Im Fokus der Dreharbeiten standen die thermoelektro-chemischen Systeme von HEIONTEC sowie deren Potenzial für skalierbare Energy-Harvesting-Anwendungen.
iüLabs – 04. Mar
Wissenschaft, die man spürt – Warum ich diesen Weg mit iüLabs gehe
(Dr. Dominik Pretz, COO)
Ich war 30 Jahre alt und in den letzten Zügen meiner Promotion. Ich hatte bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe aus der Dahlie erforscht, unsere Daten zeigten vielversprechende Effekte bei Prädiabetes und Typ-2-Diabetes.
Nun waren die Experimente abgeschlossen, die Publikation in Arbeit. Wissenschaftlich lief alles nach Plan – und trotzdem war mir klar: Diese Arbeit war vor allem für die Fachwelt bestimmt.
Wichtig, um Wissenschaft voranzubringen – aber weit entfernt Menschen im Hier und Jetzt einen konkreten Nutzen zu bringen. Ich wollte näher an die Anwendung – dorthin, wo Forschung den Alltag von Menschen spürbar verändert. Das Potenzial war da, das zeigten meine Daten ganz klar.
Die entscheidende Frage war jedoch: Wie lassen sich diese Substanzen noch effektiver im Alltag nutzbar machen? Immer wieder stießen wir im Labor auf das Problem der Bioverfügbarkeit von sekundären Pflanzenstoffen.
Bioverfügbarkeit klingt technisch – entscheidet aber darüber, ob der Körper genug von einem Wirkstoff aufnimmt, ob ein Potenzial minimal bleibt oder zur Wirkung wird. Dieses Problem hat mich nicht mehr losgelassen.
Ein Anruf
In den folgenden Wochen suchte ich gezielt nach einer praktischen Lösung für das Bioverfügbarkeitsproblem – und stieß dabei auf die SoluSmart®-Technologie.
Ich habe nicht lange überlegt. Ich habe Wolfgang einfach angerufen.
Aus einem Telefonat wurde eine Diskussion. Aus einer Diskussion ein gemeinsames Treffen. Und am Ende war klar: Diese Technologie könnte genau das sein, wonach ich gesucht hatte.
Was mich überzeugt hat, war nicht nur die Technologie.
Es war auch Wolfgangs Mindset: Wissenschaftlich denken. Kritisch bleiben. Substanz vor Marketing.
Zwischen berechtigter Skepsis und wissenschaftlichem Potenzial
Die Skepsis gegenüber Nahrungsergänzungsmitteln ist absolut nachvollziehbar. Es gibt zu viele Versprechen ohne Substanz.
Und ja – regulatorisch darf man oft nicht einmal über Effekte sprechen.
Aber was in dieser Skepsis manchmal untergeht:
Ein Großteil unserer Medikamente basieren ursprünglich auf genau solchen Pflanzenstoffen. Aspirin. Metformin.
Sekundäre Pflanzenstoffe haben enormes Potenzial. Man muss sie nur verstehen. Und richtig einsetzen.
Genau das ist mein Antrieb: dieses Potenzial wissenschaftlich fundiert in die Praxis zu übersetzen – mit dem Ziel, Lebensqualität spürbar zu verbessern.
Von der Forschung in den Alltag
Heute treibt mich genau das an: Produkte mitzuentwickeln, die im Alltag einen echten Unterschied machen.
Wenn wir Rückmeldungen bekommen, dass Menschen wieder mehr Energie haben, sich stabiler fühlen oder Lebensqualität zurückgewinnen – dann weiß ich, warum ich diesen Weg gegangen bin.
Wissenschaft steckt voller Möglichkeiten, wenn man sie richtig einsetzt.
Rückschläge gehören dazu
Natürlich verläuft dieser Weg nicht geradlinig. Wie in der Forschung zeigt sich auch im Startup erst in der Praxis, ob eine Hypothese eine Hypothese bleibt oder mehr wird. Manche Ansätze funktionieren, andere nicht – und oft führt gerade der Umweg zur besseren Lösung.
Gerade das motiviert mich. Denn oft entstehen die wertvollsten Erkenntnisse aus genau diesen Momenten – wenn man bereit ist, Annahmen zu hinterfragen und neue Lösungen zu entwickeln.
Auch deshalb habe ich vor zwei Jahren nochmal einen Professional Master in Entrepreneurship, Technology and Sustainability absolviert. Für mich war das eine logische Konsequenz: wissenschaftliche Tiefe noch stärker mit unternehmerischer Umsetzung zu verbinden.
Wenn ich heute zurückblicke, würde ich meinen Weg genauso wieder gehen.
Für mich zählt am Ende vor allem eines: Wissenschaft so zu übersetzen, dass sie im Alltag ankommt.
Das Feedback, das wir bereits mit unserem Ansatz erhalten haben, zeigt mir, dass dieser Weg der richtige ist. Und genau deshalb gehe ich ihn weiter.
V21 – 04. Mar
V21 @ Hamburger Abendblatt: "Energiekosten senken: Start-up aus Hamburg erfindet die Dämmung von Häusern neu"
V21 steht im medialen Rampenlicht: Das renommierte Hamburger Abendblatt berichtet unter dem Titel „Energiekosten senken: Start-up aus Hamburg erfindet die Dämmung von Häusern neu“ über das innovative Konzept des Unternehmens. Auch weitere Medien haben den Beitrag aufgegriffen und sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit. Hier kommen Sie direkt zum Artikel.
Die Resonanz ist deutlich spürbar: Bereits jetzt verzeichnet V21 zahlreiche Anfragen infolge der breiten Berichterstattung. Das starke Medienecho unterstreicht das Potenzial der Lösung im wachsenden Markt für energieeffizientes Bauen.
Aurora Life Science – 04. Mar
Jetzt Aurora Life Science persönlich kennenlernen: Online Gründerpitch am 09.03. um 17 Uhr
Für Millionen Menschen scheitert der Versuch, Essgewohnheiten nachhaltig gesund zu verändern, weil im Alltag objektive Daten fehlen und manuelles Kalorienzählen auf Dauer für die meisten nicht durchzuhalten ist.
Die proprietäre KI-Technologie von Aurora Life Science automatisiert diesen Prozess vollständig: Die patentierte Nutrio-Plattform erkennt Mahlzeiten in Echtzeit und übersetzt sie direkt in präzise Gesundheitsdaten.
Was Aurora Life Science von klassischen Ernährungs-Apps oder smarten Küchengeräten unterscheidet, ist der Deep Tech Ansatz: Aurora baut nicht nur ein Produkt, sondern die KI-gestützte Daten-Infrastruktur für die Prävention und Ernährungsmedizin der Zukunft.
Das Team können Sie jetzt persönlich kennenlernen: Am 09.03. um 17 Uhr lädt Aurora Life Science zu einem kurzen Online Gründerpitch mit anschließender offener Q&A-Session ein. Jetzt anmelden: fundernation.eu/events/
Dendropharm – 27. Feb
Dendropharm – Frischer Wind in Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit
Dendropharm verlängert die aktuelle Finanzierungsrunde. Grund sind laufende Verhandlungen mit Investoren aus Berlin und Umgebung, sowie aus den den USA.
In den vergangenen Wochen hat Dendropharm intensiv an Marketing und Vertrieb gearbeitet und seine neue Website finalisiert. Im nächsten Schritt sollen damit weitere Netzwerke aktiviert werden, unter anderem das Netzwerk Global Goals und die Stiftung AussergewöhnlichBerlin. Auch im Bereich Patenteinreichungen stehen spannende Neuigkeiten bevor.
Aus der Presse
Neuester Blogbeitrag
26.02.2026 in abendblatt.de
Energiekosten senken: Start-up aus Hamburg erfindet die Dämmung von Häusern neu (V21)
Hamburg. Prinzip Thermoskanne: Start-up aus Hamburg setzt auf dünne Edelstahl-Dämmung, um Energiekosten zu senken. Welche Vorteile das noch hat.
23.02.2026 in dbu.de
DBU fördert Hamburger Startup V21 mit 125.000 Euro
Emissionsarme Container-Dämmung nach dem Thermoskannen-Prinzip
20.01.2026 in gruenewoche.de
Von Ananasfaser bis Ingwer-Schokolade: Startups gestalten die Zukunft auf der Grünen Woche (eco:fibr)
Innovative Ideen für morgen: Bei den Startup-Days zeigen junge Unternehmen, wie aus Reststoffen neue Produkte, aus Mikroorganismen Proteine und aus Visionen marktfähige Lösungen werden.
15.12.2025 in nbhs.de
Nano-Technik mit Mega-Wirkung aus Lankwitz (Dendropharm)
Medikamente gegen Schmerzen im Körper exakt und ausschließlich an die Stellen zu bringen, wo sie wirken sollen, ist eine Neuerung von enor mer Tragweite. Ein Unternehmen ganz in unserer Nähe forscht dazu. Öffentliche Fördermittel sind bean tragt, ein Crowdfunding beginnt für die erste Studie an Patienten mit ei nem Opioid.
20.11.2025 in hamburg-startups.net
2. Zebra Investment Night bringt Startups über 200.000 Euro ein
2. Zebra Investment Night bringt Startups über 200.000 Euro ein (10.000 Euro für eco:fibr)
19.11.2025 in haz.de
Papier aus Resten von Ananaspflanzen: Start-up aus Hannover will mit der Produktion beginnen
Eine ungewöhnliche Geschäftsidee aus Hannover nimmt Fahrt auf: Bisher wurden die Reste der Ananaspflanzen in Costa Rica verbrannt...
04.11.2025 in startbase.de
eco:fibr startet Crowdinvesting-Kampagne für nachhaltigen Zellstoff aus Ananaspflanzen
Greentech aus Hannover. eco:fibr verwandelt Ananasabfälle in nachhaltigen Zellstoff und startet jetzt seine Crowdinvesting-Kampagne...
07.11.2025 in fibers-in-process.de
eco:fibr startet digitale Finanzierungsrunde
Das Unternehmen gewinnt Fasern aus Ananaspflanzen, die bisher als Abfall verbrannt wurden, und bietet damit eine klimafreundliche Lösung für die Papier- und Verpackungsindustrie...
15.10.2025 in vc-magazin.de
NRW.BANK beteiligt sich an paXos Solar GmbH
Die NRW.BANK beteiligt sich im Rahmen des NRW.SeedCap an der Kapitalerhöhung der paXos Solar GmbH (Langenfeld). Das frische Kapital fließt...
18.09.2025 in solarserver.de
Flugwindkraft: Hawk-System von Kitepower absolviert 170 Testflüge
Der Energiekonzern RWE testet gemeinsam mit dem Hersteller Kitepower die Flugwindkraft-Technologie, die mit Drachenkraft Höhenwinde für die Stromerzeugung nutzbar macht..
15.09.2025 in badische-zeitung.de
Wie Ondosense aus Freiburg mit Hightech-Radartechnik erfolgreich werden will
Drei Freiburger Ingenieure verbinden Forschung und Praxis. Mit Hightech-Radartechnik will Ondosense im Milliardenmarkt der Messtechnik erfolgreich werden – und setzt dabei auf nachhaltige Innovationen.
01.09.2025 in
Natürlich blau! Aquamondis entwickelt nachhaltige Spirulina-Produktion auf den Kapverden
Ob Smarties oder Gummibärchen – ohne kräftiges Blau geht es nicht. Doch der einzige natürliche Farbstoff dafür ist weltweit knapp. Kann ein junges Unternehmen von den Kapverden diese Lücke schließen – und dabei weit mehr bieten als nur Farbe?
14.08.2025 in movetheneedle.news
Riding the Blue Wave: How Aquamondis Is Cultivating the Future of Natural Food Colouring in Cape Verde
In a world hungry for vibrant food colours, blue remains among the rarest hues nature offers. That scarcity has long forced the food industry to resort to synthetic alternatives...
01.08.2025 in solarserver.de
Kitepower sucht Kapital für Technologie der Höhenwindenergie
Mit Kitepower versucht ein weiteres Startup die Höhenwindtechnologie zu kommerzialisieren. Das Unternehmen will über eine Crowdfunding eine Million Euro für das Wachstum aufnehmen.
04.08.2025 in transport-online.de
Frachtsegler: Timbercoast transportiert CO2-frei über den Atlantik
Aquamondis setzt auf Segeltransport statt Containerschiff. Die CO₂-freie Lieferung auf die Kapverden zeigt Potenzial für nachhaltige Lieferketten im Straßengüter- und Seeverkehr.
22.04.2025 in sueddeutsche.de
Der Mann, der Satelliten wie von Geisterhand bewegen will (Tomorrow's Motion)
Ein Ingenieur behauptet, Satelliten nur mit Magnetkraft und Solarstrom fliegen lassen zu können, ohne klimaschädliche Treibstoffe...
03.03.2025 in sueddeutsche.de
Dieses Start-up will den Verkehr im Weltraum revolutionieren (Tomorrow's Motion)
Die Starnberger Firma Tomorrow's Motion glaubt einen nachhaltigen Weg gefunden zu haben, um Satelliten ganz ohne fossile Treibstoffe durch den Weltraum zu steuern.
26.11.2024 in boersennews.de
10 Jahre FunderNation = 55 Millionen € für Technologie-Start-ups
Seit Gründung über 80 Technologie- und Impact-Unternehmen mit Kapital ausgestattet, für 2024 neues Rekord-Investitionsvolumen von 16 Millionen € in Sichtweite
31.10.2024 in transkript.de
Revo Food und Paleo machen tierfreies Myoglobin
Förderung für Forschungsprojekt: Die österreichische Revo Foods GmbH und die belgische Paleo erhalten im Rahmen eines europäischen Projekts 2,2 Mio. Euro Förderung zur Entwicklung von Myoglobin.
23.08.2024 in handelsblatt.com
Elektromotoren ohne Seltene Erden – Hoffnung für die Autobauer (Veekim)
Das deutsche Unternehmen Veekim entwickelt Komponenten für Elektromotoren, die ohne die aus China gelieferten Metalle auskommen. Europa könnte so seine Abhängigkeit verringern.
20.08.2024 in background.tagesspiegel.de
Der Kampf gegen den Klimawandel ist ein Puzzle mit 1000 Teilen (NEXXOIL)
Im Kampf gegen den Klimawandel sollte eigentlich jedes Mittel recht sein. Trotzdem kocht gerade wieder die Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Zulassung von HVO100 hoch...
29.07.2024 in solarserver.de
Photovoltaik-Anlagen in Afrika: Stiftung CEI Africa unterstützt EWIA
Die Stiftung CEI Africa stellt 373.000 Euro zur Refinanzierung von Solarinvestitionen des Unternehmens EWIA Green Investments in Afrika zur Verfügung.
10.07.2024 in merkur.de
Radioaktive E-Auto-Technik: Deutscher Quantensprung durch Loslösung von Neodym? (Veekim)
In den Motoren von Elektroautos sind Seltene Erden wie Neodym verbaut. Das ist einerseits für die Umwelt problematisch und befördert zudem die Abhängigkeit zu China.
09.07.2024 in welt.de
Radioaktiver Müll wegen E-Autos – dieser deutsche Super-Motor löst das Problem (Veekim)
Die meisten Elektromotoren brauchen einen bestimmten Rohstoff aus China, um Leistung zu bringen: Neodym. Bei seinem Abbau werden radioaktive Abfälle freigesetzt. Eine deutsche Firma baut nun einen Motor ohne den Stoff. Er ist günstiger, grüner und leistungsstark wie ein Tesla.
22.04.2024 in volkswagen-group.com
Volkswagen Group Charging (Elli), EnerKíte und TU Braunschweig forschen an energieautarker Lademöglichkeit für die E-Mobilität
Die Volkswagen Konzerntochter Elli, Flugwindkraftanlagenbauer EnerKíte sowie die Technische Universität Braunschweig präsentieren auf der heute eröffneten Hannover Messe eine wegweisende Forschung, die das Laden von E-Fahrzeugen energieautark in Zukunft ermöglichen könnte....
19.04.2024 in vdi-nachrichten.com
Elektromotoren: Alternative zu Seltenen Erden aus China (Veekim)
Das deutsche Unternehmen Veekim hat einen permanenterregten Elektromotor entwickelt, der auch ohne Seltene Erden starke Leistungen bringt. Erste Kunden nutzen ihn bereits.
21.03.2024 in wallstreet-online.de
Performance One AG erfüllt Prognose 2023: Umsatzplus und Wachstumsschub in E-Mental-Health (E-Health Evolutions)
Die E-Health Evolutions GmbH startet mit Schwung in eine neue Finanzierungsrunde über FunderNation. Mit einem Umsatzplus von 5% im Jahr 2023 und einer positiven EBITDA-Prognose für 2024, zeigt das Unternehmen Stabilität und Wachstum...
15.03.2024 in greenqueen.com.hk
The Kraken: Revo Foods Releases the World’s First Vegan Octopus
Revo Foods has today launched the world’s first vegan octopus for retail, using its patented 3D-printing technology to transform fungi into a seafood analogue beloved by many, and one being increasingly unethically farmed.
05.03.2024 in hna.de
Kasseler Wissenschaftler forschen an biozidfreiem Kunststoff (MUNDITECH)
Kassel – Der Wissenschaftler leitet die Abteilung Funktionenintegrierende Fertigung des Fachgebiets Kunststofftechnik an der Uni Kassel und damit auch das Projekt zur Entwicklung biozidfreier, antimikrobieller Kunststoffe.
17.02.2024 in capital.de
INNOVATIVSTE UNTERNEHMEN: Enerkite – Stromerzeugung mit Flugdrachen
Wo herkömmliche Windturbinen nicht wirtschaftlich arbeiten, könnten künftig fliegende Kraftwerke Strom produzieren. Nach 13 Jahren Entwicklungsarbeit will das Start-up Enerkite in diesem Jahr eine Pilotanlage in Betrieb nehmen.
24.01.2024 in wallstreet-online.de
FunderNation beschafft Start-ups über 40 Millionen Euro Kapital
FunderNation beschafft über 40 Mio. Euro Kapital für Start-ups, 2023 wurden 12 Mio. Euro für 23 Unternehmen eingesammelt.
02.01.2024 in dvz.de
Alternative Kraftstoffe: Anlage sucht Rohstoff (NEXXOIL)
Mit einem neuen Verfahren lassen sich Diesel und Benzin aus Altölen herstellen. Die Forscher Thomas Willner und Anika Sievers, beide Professoren an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, erklären, wie damit Klimaschutz gelingt.
19.12.2023 in handelsblatt.com
MUNDITECHs Technologieplattform als Wegweiser für die Nachhaltigkeit der Industrie
Physik ist die Lösung - Biozidverbot treibt Umdenken an
29.11.2023 in youtube.com
Invest Europe 40th Anniversary Interview: Uli Fricke
Video-Interview mit FunderNation Geschäftsführerin Uli Fricke: “The venture capital industry has always been an enabler of change and transformation, and that’s even more important today.”
26.11.2023 in vc-magazin.de
Mit Crowdfunding finanzieren wir Solarinvestments in Afrika
Im Interview mit Ralph Schneider, CEO und Mitgründer von EWIA Investments GmbH über die Cleantech-Branche in Afrika sowie seinen Fokus auf Solarinvestments und die aktuell anstehende Crowdinvesting-Runde.
24.11.2023 in startupvalley.news
Die Kunst des Strategiewechsels (exabotix)
StartupValley – Die Kunst des Strategiewechsels: So schaffen es Startups mit Anpassungen des Geschäftsmodells erfolgreich zu sein
20.11.2023 in rbb24.de
Enerkite sammelt halbe Million Euro für Drachen-Windstromerzeugung ein
Energie durch große Flugdrachen erzeugen - das ist das Konzept des Unternehmens Enerkite aus Eberswalde (Barnim). Aktuell wird Geld für einen Prototypen eingesammelt, der in Serie gehen soll. Bei einer aktuellen Finanzierungsrunde sind laut Enerkite rund 500.000 Euro zusammengekommen. Mit dem ersten serientauglichen Prototyp soll 2024 der Dauerbetrieb starten.
08.06.2023 in goingpublic.de
Mehr Wagniskapital für Innovationen
Innovative Technologien brauchen Mut, Tempo und Kapital! Nur noch schnell die Welt retten? Dazu braucht es dringend umfangreiche private Investitionen. Nur so kann die Entwicklung, Erprobung und Skalierung effizienter und umweltverträglicher Technologien beschleunigt und ihre Kommerzialisierung vorangetrieben werden.
28.03.2023 in nachrichten.handelsblatt.com
VW will mit EnerKíte mobile Ladesäulen entwickeln
Manchmal braucht es mobile E-Tankstellen, wo kein Stromnetz ist – etwa bei Festivals auf dem Land. EnerKítes fliegende Drachen sollen vor Ort Strom erzeugen und das Problem lösen.
20.07.2022 in onvista.de
FunderNation: Nachhaltigkeit treibt den Markt für Unternehmensfinanzierungen im ersten Halbjahr 2022
Großes Interesse an innovativen Investments mit echtem Impact - Bereits 5,4 Mio. Euro Kapital für innovative Unternehmen eingeworben
30.07.2021 in motorzeitung.de
Neues Verkehrssystem Ottobahn - Die smarte Schwebebahn
Mit hängenden Gondeln auf einem Schienensystem in luftiger Höhe will das Start-up Ottobahn den Individualverkehr revolutionieren
28.07.2021 in dgap.de
FunderNation GmbH: Der Schwarm schwärmt für Nachhaltigkeit
Flugwindkraftanalagen-Entwickler EnerKíte erzielt Rekord-Funding - Technische Innovationen im Fokus der Anleger
28.07.2021 in wallstreet-online.de
ottobahn revolutioniert den Individualverkehr
Verkehrssystem des Münchener Start-ups läutet die Zukunft der Stadt ein - Startschuss für Teststrecke in Taufkirchen noch in diesem Jahr - Schwarmfinanzierung auf FunderNation.de gestartet
11.06.2021 in ingenieur.de
Crowdfunding professionalisiert sich
(Seite 25) Gründungsfinanzierung: Wer mittels Crowdfunding Geld einsammeln möchte, hat immer mehr Möglichkeiten – auch EU-weit. Für deutsche Unternehmen birgt letztere Option jedoch Sprengstoff
11.05.2021 in crowdfundinsider.com
Germany: Crowdfunding Industry Criticizes Challenging Regulatory Approach by German Policymakers in Advance of Pan-European Rules
The German Bundestag recently reviewed legislation that will implement the European Crowdfunding Service Provider Regime Regulation (ECSP)
06.05.2021 in handelsblatt.com
Schwarmfinanzierer halten neue Haftungsregeln für überzogen
Der Bundestag stimmt am Donnerstag über das Schwarmfinanzierungs-Begleitgesetz ab. Künftig sollen Informations- und Offenlegungspflichten für ein Anlageinformationsblatt festgeschrieben werden
06.04.2021 in wirtschaft-tv.com
Der deutsche Crowdinvesting-Markt auf Wachstumskurs
Im Jahr 2020 haben deutsche Investorinnen und Investoren mehr als 400 Millionen Euro über Crowdinvesting-Plattformen investiert
01.04.2021 in bundesverband-crowdfunding.de
400 Millionen Euro Crowdinvesting im Jahr 2020 - Mehr als 100 Millionen EUR Crowdinvesting im ersten Quartal 2021
Bundesverband Crowdfunding eV betont langfristiges Wachstum des deutschen Crowdinvesting-Marktes
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