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Luefty - Live Pitch und Q&A

September 29, 17:00 pm

SunOyster Systems - Live Pitch und Q&A

October 11, 17:00 pm

Neues von den Unternehmen

Luefty GmbH
Luefty GmbH

Luefty GmbH – vor 1 Tag

Luefty mit deutlichem Umsatzsprung in den ersten neun Monaten

Die Sommerferiensaison auf Mallorca und an der türkischen Riviera ist vorbei. Damit ist die Periode mit der größten Touristenfrequenz in zwei der drei von Luefty derzeit bearbeiteten Märkte vorbei. Grund genug, um eine erste Zwischenbilanz für das laufende Geschäftsjahr zu ziehen. Und die kann sich sehen lassen, denn in diesem Jahr startete das Geschäft von Luefty auf Mallorca und in der Türkei richtig durch. 

Das Ergebnis ist ein deutlicher Anstieg des Transaktionsvolumens: In den ersten sechs Monaten stieg das Transaktionsvolumen 62.500 Euro im ersten Halbjahr 2021 um rund 62 Priozent auf 101.000 Euro. Noch dynamischer war das Wachstum im dritten Quartal, das mit Juli und August die wichtigsten Sommerferien-Monate umfasst. Obwohl das Quartal noch nicht zuende ist, wurde bereits ein Anstieg von rund 140 Prozent auf 51.360 Euro erzielt.

Transaktionsvolumen des Jahres 2021 bereits zur Jahresmitte erreicht

Insbesondere im dritten Quartal zeigt sich die verstärkte Präsenz von Luefty in den beiden beliebten europäischen Urlaubsdestinationen, sodass der Umsatzvolumen des gesamten Vorjahres bereits Ende Juli erreicht wurde. Dabei trugen vor allem die Kooperationen mit mallorquinischen Hotels zur positiven Geschäftsentwicklung bei. Und natürlich profitieren wir auch von dem Umstand, dass die Preise für Mietwagen extrem angezogen sind. Wegen der zwischenzeitlich eingebrochenen Nachfrage zu Beginn der Pandemie hatten viele Verleihfirmen die laufende Erneuerung ihrer Flotte ausgesetzt.  Das immer noch reduzierte Angebot führte entsprechend zu Preiserhöhungen – die den Mietwagen zur teuren Alternative für den Flughafen-Hotel-Transfer machen. Aufgrund der bestehenden Lieferengpässe bei den PKW-Herstellern, ist mit einer kurzfristigen Trendwende nicht zu rechnen.

Das Jahresendgeschäft bei Luefty ist allerdings weniger von den Buchungen in Europa abhängig. Mit dem letzten Quartal verlagert sich der Schwerpunkt der Buchungen langsam in Richtung Westen.  Die Hauptsaison des mittelamerikanischen Inselstaates ist in den trockenen Monaten zwischen Dezember und Mai.

Bis Ende des Jahres erwarten wir noch einmal Erlöse im Bereich des Q3-Volumens und damit insgesamt einen Jahresumsatz von über 200.000 Euro – was einem Zuwachs um etwa 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde.

TWIKE GmbH
TWIKE GmbH

TWIKE GmbH – vor 3 Tagen

Wie sicher ist eine Fahrt im TWIKE?

Eine Fahrt auf drei Rädern erscheint auf ersten Blick nicht so stabil wie eine auf vieren. Dass wir uns bei TWIKE trotzdem für die Konstruktion eines Dreirads entschieden haben, hatte vor allem einen Grund: Signifikante Gewichtsreduzierung und dadurch höhere Energieeffizienz. Bei Adressierung der Schwachpunkte des Dreirades – geringere Kippstabilität aufgrund kleinerer Aufstandsfläche – und entsprechend kompensierenden Maßnahmen, konnten wir ohne Nachteile für den Nutzer das Leichtbau- und Fahrdynamikpotenzial sogar heben. Aber das ist in Sachen Sicherheit noch längst nicht alles.

Eins vorab: Das TWIKE ist kein PKW und entsprechend lässt sich die Sicherheit unseres Dreirads nicht mit der in einem Auto vergleichen. Wie die Zahl der Räder schon andeutet, bewegt sich das TWIKE als Fahrzeug zwischen Motorrad und Auto. Die für ein schnelles Dreirad relevante EU-Fahrzeugklasse L5e gültigen Anforderungen sind grundsätzlich weniger umfangreich als die der PKW-Zulassungsklasse. Das bedeutet auch, dass die Auflagen in Sachen Sicherheit niedriger sind. Dennoch liegt uns das Wohlbefinden unserer Fahrerinnen und Fahrer sowie der Mitreisenden sehr am Herzen. Und so haben wir für das TWIKE einiges unternommen, um die aktive und passive Sicherheit zu optimieren.

Aktive Sicherheit durch Fahrwerk

Ganz wesentliche Faktoren für die Stabilität sind die Lage des Massenschwerpunkts und die Reaktion des Fahrwerks. Den Schwerpunkt haben wir sehr tief und weit nach hinten gelegt. So kommt das TWIKE 5 auch mit hohen Geschwindigkeiten sicher durch anspruchsvolle Fahrmanöver. Das Fahrwerk wurde in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Fahrwerksspezialisten entwickelt und weist bereits im Konzeptfahrzeug TWIKE 4 eine spürbar hohe Reserve hinsichtlich der Querdynamik auf. Im Ergebnis bietet es ein beeindruckend sicheres, agiles und dennoch komfortables Fahrerlebnis. Gebremst wird vorwiegend durch sogenannte Rekuperation, welche über eine Fingerwippe angesteuert wird. Der geübte Fahrer bringt das TWIKE mit einem “Fingerdruck” zum Stehen. In Extremsituationen oder auch beim Halten an der Kreuzung kommt zusätzlich eine leistungsfähige Rücktrittbremse zum Einsatz.

Alu-Space-Frame – Modulare Sicherheitszelle für passive Sicherheit

Der auf Leichtbau getrimmte und crash-optimierte Fahrzeugrahmen aus geklebten und genieteten Aluminium-Blechschalen, Gussknoten und Stranggussprofilen in Kombination mit Strukturbauteilen aus Faserverbund entstand in Kooperation mit einem erfahrenen Entwicklungsdienstleister aus der Automobilindustrie. In die Rahmenstruktur integriert ist ein Dreipunktgurt-Sicherheitssystem. Übliche Crash-Szenarien (Dacheindrückung, Pfahl-, Front- und Seitenaufprall) wurden digital simuliert und die Rahmenstruktur daraufhin optimiert.

TWIKE Piloten und Passagiere sind somit nicht nur nachhaltig mobil und gegen jede Witterung geschützt. Sie können sich auch im allgemeinen Verkehrsgetümmel bezüglich der Fahrsicherheit mit gutem Gewissen bewegen.

curasonix GmbH
curasonix GmbH

curasonix GmbH – vor 5 Tagen

curasonix auf vier Kontinenten vertreten 

Die curasonix GmbH ist als junges Unternehmen bereits auf vier Kontinenten vertreten, da die medizinischen Probleme, die curasonix erfolgreich behandelt, Millionen von Menschen weltweit betreffen. Das Feedback ist auf der ganzen Welt dasselbe: In ganz Europa, Asien, Südamerika, Nordafrika, dem Nahen und Mittleren Osten berichten unsere Partner von außergewöhnlichen ErgebnissenKein anderes Produkt auf dem Markt kombiniert medizinische Wirkung, fast vollständige Schmerzfreiheit und gleichzeitig exzellente wirtschaftliche Perspektiven so perfekt wie der curason. Daher arbeiten wir hart daran, auch in allen weiteren wichtigen Märkten, wie zum Beispiel Japan und USA, zeitnah die Medizinproduktezulassung für den Verkauf zu erhalten.

DMC-EMOBILITY
DMC-EMOBILITY

DMC-EMOBILITY – vor 5 Tagen

DMC-EMOBILITY - Perspektiv-Aussicht 2023

Liebe Investor:innen,

im Energiesektor stehen wir vor großen Herausforderungen. Niemals zuvor waren Ressourcen so knapp, Energie so teuer und wertvoll. Die Unsicherheit in der Beschaffung wird uns täglich von der Politik und in den Medien präsentiert, jetzt sind auch alle Zielgruppen direkt betroffen, vom Privathaushalt bis in die Industrie.

Die Bedeutung von Energie, egal in welcher Form, auch in der Gewinnung dieser hat höchste Priorität. Die kurzfristigen Lösungen sind teuer und werden für Privathaushalte wie auch der Industrie zu einer spürbaren Belastung mit entsprechenden Auswirkungen. Das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung mit 65 Milliarden Euro entspricht annähernd 800 € pro Bundesbürger, was die Höhe der Belastungen zum Ausdruck bringt.

DMC-EMOBILITY hat in seinem Jahresgesprächen mit den Vertriebspartnern passende Lösungen, die auch jetzt in Stückzahlen hoch nachgefragt und vordisponiert werden, um die Nachfrage nach günstigen Lösungen für den täglichen Einsatz auch als Alternative zum KFZ zu sättigen. Mit Betriebskosten von jetzt ca. 1,5 Cent je Kilometer ist jede mit einem Leichtkraftfahrzeug zurückgelegte Strecke nicht nur für den Geldbeutel eine wesentliche Entlastung, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Alleine im Jahr 2023 werden wieder neue Kunden von DMC-EMOBILITY voraussichtlich ca. 20 Mio. Kilometer ressourcenschonend zurücklegen und damit über 3.000 Tonnen CO² gegenüber fossilen Antriebskonzepten einsparen. Damit ist der Klimaschutz in dem Moment ein Gewinner in der Krise.

Lassen Sie sich von uns „elektrifizieren“, wir freuen uns auf Sie.

Andreas Kirchenbauer

Geschäftsführender Gesellschafter

TWIKE GmbH
TWIKE GmbH

TWIKE GmbH – vor 5 Tagen

Die Köpfe hinter TWIKE: Martin Möscheid hat Elektronen im Blut

Martin Möscheid ist einer der treibenden Köpfe hinter TWIKE. Früher hätte man einen wie ihn wohl als Typen “mit Benzin im Blut” charakterisiert. Aber Martin ist schon früh von den Verbrennern zu den Benzinern konvertiert: Bereits 1996 nahm er mit seinem Bruder Wolfgang und seinem heutigen Geschäftspartner Bernd Werner mit einem TWIKE an der „American Tour de Sol“ teil. Anschließend baute er mit weiteren Partnern den deutschen Generalimporteur des TWIKE auf, bevor diese die Schweizer Firma 2002 komplett übernahm. Martin kennt das Dreirad wie seine Westentasche, denn bevor er Geschäftsführer der TWIKE GmbH wurde, reparierte und wartete er das Fahrzeug für Kunden aus aller Welt. Im heutigen Update erzählt Martin Möscheid seine ganz persönliche TWIKE-Story.

Als Kind der hessischen Kleinstadt Rosenthal, in der TWIKE auch heute sein Hauptquartier hat, war ich schon früh an Mobilität interessiert. Bereits im Alter von 5 Jahren wurde das erste Kettcar beim Downhill am Hausberg an seine fahrdynamischen Grenzen gebracht. Als 6-Jähriger erlebte ich 1973 die damalige Ölkrise und unser Vater erwarb als Reaktion darauf einen verbrauchsgünstigeren Citroen. Dieser Eindruck und dazu unvergessene Gespräche mit unserem sechs Jahre später verstorbenen Vater entfalten bis heute ihre Wirkung.

Den ersten Fahrrädern folgte mit 14 die Zeit der Mopeds und das auf dem Dorf übliche Frisieren der Zweitaktmotoren. Noch vor der Volljährigkeit wurde das erste Auto zusammen mit dem Bruder repariert und durch den TÜV gebracht. Ein Auto war und ist auf dem Dorf normal und notwendig zur Teilhabe am sozialen Leben, so meine Erfahrung und Prägung.

Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. Neben der strukturierten Arbeitsweise blieben daraus die positiven Erlebnisse mit Kunden besonders eindrücklich. Das anschließende Maschinenbaustudium in Kassel setzte der praktischen Erfahrung theoretisches Wissen mit dem Schwerpunkt auf Leichtbaukonstruktion auf.

Ein vor der Mensa geparktes CityEL – einst das meistverkaufte Elektroauto der Welt – trug Werbung und führte uns zur „AG Solartechnik Kassel“, wo begeisterte Tüftler und Ingenieure sich mit der noch jungen Entwicklung der Elektrifizierung von Fahrzeugen mittels Photovoltaik beschäftigten. Die Auflösung des Dilemmas, Mobilität und Nachhaltigkeit zu vereinen, bekam eine Richtung. Mit der Vertiefung des Studiums zu „Untersuchung von Karosseriebauweisen“ und der Diplomarbeit zu „Verbrauchsmessungen am TWIKE“ konnte ich das Studium abrunden. 

Vom Schrauber zum Geschäftsführer der TWIKE GmbH

Mein Bruder Wolfgang trat etwa 1994 in Kontakt mit den Erfindern des TWIKE in der Schweiz. Er war begeistert von dem Konzept, das von Studenten der ETH Zürich Ende der 80er-Jahre entwickelt worden war. Anfangs war ich noch skeptisch, doch die Begeisterung meines Bruders war ansteckend. 1996 nahmen wir gemeinsam als Rennteam am US-Wettbewerb „American Tour de Sol“ teil. Bei diesem – ebenso ursprünglich aus der Schweiz stammenden – Rennen, traten Fahrzeuge mit einem Solarantrieb anstatt einem Verbrennungsmotor gegeneinander an. Und spätestens da hatte ich Feuer gefangen für das TWIKE. Wir halfen in dieser Zeit auch bei der Reparatur und Wartung der ersten 200 Fahrzeuge und so konnte ich schon damals wertvolle Erfahrungen für die spätere Weiterentwicklung des TWIKE sammeln.

Noch während des Studiums, 1998, gründeten wir die Firma „Forum für intelligente nachhaltige Elektromobile (FINE)“, um den Import der TWIKE nach Deutschland zu optimieren. Damals hatten wir noch die Idee, dass sich unsere Palette nachhaltiger Elektrofahrzeuge erweitern würde. Doch uns wurde bald klar, dass das TWIKE einzigartig und auch anspruchsvoll war und so konzentrierten wir alle Prozesse darauf. Als die Schweizer Muttergesellschaft des TWIKE dann in finanzielle Schieflage geriet, kauften wir die Aktiva des Schweizer Unternehmens auf und holten die gesamte Produktion nach Deutschland ins hessische Rosenthal.

Inzwischen leite ich die TWIKE GmbH seit über zwanzig Jahren als Geschäftsführer. Noch immer begeistert mich die von den Schweizern Erfindern angelegte Einzigartigkeit des TWIKE. ​​Der Elektroantrieb wird in der automobilen Welt zunehmend zur Normalität. Meine tiefe Motivation und täglicher Antrieb in diesem kompetitiver werdenden Umfeld ist es, TWIKE wirtschaftlich nachhaltig und stetig in eine neue Größenordnung  zu überführen.

Luefty GmbH
Luefty GmbH

Luefty GmbH – vor 8 Tagen

Luefty vergrößert mit neuem Partner die Reichweite in der Türkei 

Luefty hat in der Türkei eine Kooperation mit dem Dienstleistungsunternehmen LINA Tourizm vereinbart. Damit erhält das Unternehmen auf einen Schlag Zugang zu einer Flotte von rd. 550 Fahrzeugen in der beliebten Urlaubsregion Antalya an der türkischen Riviera. Aber nicht nur das – Lina ist ein junges, schnell wachsendes Unternehmen, das als Joint Venture von Antalyas führendem Tourismusunternehmen Zemzem und dem Transportunternehmen Karadeniz gegründet wurde.

Über diese beiden Partner erhält Luefty Zugang zu mehreren tausend Fahrzeugen, die weitere wichtige Destinationen in der Türkei bedienen – neben Istanbul sind das Ankara, Izmir sowie die wichtigen Urlaubsziele Bodrum und Dalaman. Damit wird Luefty schon bald an den sechs wichtigsten Flughäfen in der Türkei günstige und zuverlässige Transferdienste anbieten können. 

TWIKE GmbH
TWIKE GmbH

TWIKE GmbH – vor 10 Tagen

Auf Probefahrt mit Robin Schmid

Vorige Woche durften wir bei TWIKE im beschaulichen Rosenthal Besuch aus der Hauptstadt begrüßen: Wir hatten Robin Schmid auf eine Probefahrt mit dem TWIKE 3 und TWIKE 4 eingeladen und er ist dafür extra aus Berlin angereist. Robin ist Blogger mit eigenem YouTube-Kanal über Nachhaltigkeit und E-Mobilität und für die Szene das, was man neudeutsch als Influencer bezeichnet. Entsprechend hat er zur Testfahrt gleich einen Kameramann mitgebracht und seine Fahrten und Eindrücke im Bild festgehalten. 

Herausgekommen ist ein sehr kurzweiliges und gleichzeitig informatives Video, das ungefiltert die persönlichen Eindrücke von Robins erstem Kontakt mit den TWIKEs und dem TWIKE-Team wiedergibt. Dabei hat jener Robin ziemlich schnell festgestellt, dass unser E-Hybrid mit dem berüchtigten Auto namens Reliant Robin außer drei Rädern aber auch gar nichts gemein hat.

Aber sehen Sie es sich am besten selbst an:

SolyPlus GmbH 2022
SolyPlus GmbH 2022

SolyPlus GmbH 2022 – vor 10 Tagen

Die Erfinder der Smart Materials 

Richard Andersen (Pharmazeut und Apotheker) studierte bei der pharmazeutischen Technologin Prof. Dagmar Fischer in Jena. 2016 ergab sich die Gelegenheit, bei dem Vorläufer von SolyPlus in Berlin ein Praktikum durchzuführen. Dort arbeitete er mit dem Biophysiker Dr. Andreas Voigt zusammen, der einige Jahre zuvor die sogenannten Biopolymere für einige interessante kosmetische und pharmazeutische Entwicklungen vorgeschlagen und erste Anwendungsfälle demonstriert hatte. Richard arbeitete die Umsetzung dieser Ideen unter Hinzufügung vieler eigener Vorschläge und Verbesserungen aus.

Gemeinsam konnten alle beteiligten Wissenschaftler ein Portfolio an Produktideen aufbauen, die Basistechnologie dafür entwickeln und in entsprechenden Patentanmeldungen niederlegen. Es zeigte sich u.a., dass es eine sehr effiziente Technologie zur Herstellung unserer Biopolymer-Ausgangsmaterialien gibt, die wir im Rahmen eines Aufenthaltes bei einem bekannten Anlagen- und Gerätehersteller in Karlsruhe erfolgreich getestet haben.

Damit haben wir die Grundlage für die wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Herstellung beliebiger Mengen an Biopolymer-Festkörpern geschafft. Diese können dann durch ein riesengroßes Arsenal an Technologien, die in Hunderten von Jahren für Festkörperbearbeitung entwickelt worden sind, der weiteren Verarbeitung zugeführt werden.

Einer unserer ersten Kooperationspartner war und ist immer noch die Firma Glatt GmbH, Binzen. Mit ihrer Hilfe konnten wir rasch zu erstklassigen Hyaluronsäure-Mikropartikeln hoher Qualität und in sehr interessanten Größen und Größenverteilungen kommen, sodass sich sofort ein Portfolio an kosmetischen Anwendungen ergab, die mittlerweile national und international erhältlich für geschäftliche sowie private Kunden sind.

Die pharmazeutischen und medizinischen Anwendungen der SolyPlus Technologie, wie Wundauflagen, Mikronadeln und Implantate, müssen vor ihrem Einsatz aufwändige, regulatorisch vorgeschriebene Tests und Trials durchlaufen – ein hoher finanzieller und organisatorischer Aufwand. SolyPlus konzentriert sich jetzt auf diese Entwicklungen.

Auch bei der Bekämpfung der Covid-19 Pandemie hat SolyPlus durch den Einsatz von Chitosan in Kaugummis, Bonbons und Tees seinen Beitrag geleistet. Chitosan ist ein vom Chitin abgeleitetes Biopolymer und verhindert u.a. Virusinfektionen, weil es die Oberfläche vieler Viren blockiert und damit die Aufnahme der Viren in die Zellen verhindert (auch die Rezeptoren auf den Zelloberflächen werden blockiert!).

curasonix GmbH
curasonix GmbH

curasonix GmbH – vor 12 Tagen

curasonix entspricht den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen

Die einfachste und effektivste Ultraschall-Wundreinigung mit dem curason entspricht den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen: Antiseptika, Silberverbände und antimikrobielle Substanzen werden noch wirksamer, wenn sie nach dem Ultraschall-Wunddebridement angewendet werden. Die Umwandlung einer Biofilm-Bakterienstruktur in frei schwebende planktonische Bakterien führt zu einem erhöhten mikrobiellen Stoffwechsel und macht sie damit empfänglicher und anfälliger für zytotoxische Substanzen.

Das schafft die optimale Grundlage für bakterienfreie Wunden und unterstützt die körpereigenen Heilungsprozesse. Ein entscheidender Schritt in der Behandlung von infizierten und chronischen Wunden. Das wird von einer PubMed Veröffentlichung gestützt: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33979219/

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