Investitionen mit Zukunft

Crowdinvesting

FunderNation Ostereier-Aktion

Das Osterfest steht vor der Tür und wir haben eine Oster-Überraschung für Sie vorbereitet. Über das gesamte Osterwochenende können Sie auf unserer Website auf Ostereiersuche gehen und einen Investitionsgutschein in Höhe von 50 EUR für ein Investment Ihrer Wahl auf FunderNation oder SpaceStarters als Geschenk erhalten.

Ostererier Aktion

Was Sie dafür tun müssen:

  1. Finden Sie mindestens vier der auf unserer Website versteckten Ostereier.
  2. Senden Sie uns per E-Mail die Fundorte der Ostereier.
  3. Und mit ein bisschen Glück sind Sie einer von zehn Teilnehmern, die einen Investitionsgutschein über 50 EUR für Ihr nächstes Investment erhalten.

Die Aktion läuft bis zum 02.04.2018 – 23:59 Uhr. Die Gewinner werden bis zum 05. April per E-Mail benachrichtigt und können ihren Investitionsgutschein in den darauffolgenden 28 Tagen für Ihr nächstes Investment einlösen.

 

Das FunderNation Team wünscht Ihnen Frohe Ostern  !

Bundestagswahl – So wollen die Parteien Crowdfunding fördern

Am 24. September ist Bundestagswahl. Uns als Mitglied des Bundesverbandes Crowdfunding e.V. hat besonders interessiert, was die einzelnen Parteien zum Thema Crowdfunding sagen. Um herauszufinden wie die möglichen zukünftigen Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu Crowdfunding stehen und welche Förderung hier geplant ist, hat der Bundesverband Crowdfunding e. V. die Parteien befragt. Die Wahlprüfsteine wurden von CDU/CSU, SPD, Bündnis´90/Die Grünen, Die Linke und der FDP beantwortet:

1. Crowdfunding allgemein

Alle befragten Parteien bewerten die Finanzierungsalternative Crowdfunding als positiv und betonen dabei den hohen Schutz der Investoren. Vor allem die CDU/CSU möchte für Investoren steuerliche Förderungen einrichten, um insbesondere den Zugang von Startups zu Kapital zu verbessern.

2. Crowdfunding Regulierung

Die Parteien wollen die Vorgaben der Europäischen Kapitalmarktunion und die beschlossene Senkung der Hürden für Unternehmen, die Crowdfunding nutzen, um auch deutsches Recht anzupassen. Dabei legt besonders die FDP Wert darauf, dass Deutschland hinter anderen Ländern nicht zurückfällt und plädiert für eine Anhebung der EUR 2,5 Millionen Schwelle für Unternehmen. Ebenso könnte sie sich vorstellen, dass die 10.000 Euro Grenze für Privatinvestoren angehoben wird.

3. Wagniskapital

Alle Parteien wollen den Zugang zu Kapital – insbesondere Wagniskapital – stärken, haben jedoch Meinungsverschiedenheiten in der Umsetzung. Eine der Forderungen des Verbandes ist, das  steuerlich geförderte Invest-Programm für Business Angels auch für Crowdinvestoren genutzt werden kann.

4. Finanzierung für kleine und mittelständische Unternehmen

Auch für etablierte klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) sollen alternative Finanzierungswege geschaffen werden. So sprechen sich Bündnis‘90/Die Grünen für eine Evaluierung und Aufhebung der Obergrenze für Schwarmfinanzierung aus, sofern das mit ihr verbundene Ziel des Verbraucherschutzes auf anderem Wege erreicht wird.

5. Immobilien-Finanzierung

Alle Parteien wollen, dass das Angebot von Wohnungen deutlich erhöht wird. Crowdfunding wird von allen Parteien als eine Möglichkeit gesehen, um neue Wohnungen entstehen zu lassen.

6. Finanzierung für Erneuerbare Energie

Der Klimawandel ist weiterhin ein großes Thema und so haben sich alle ambitionierte Ziele gesetzt, um dem Klimawandel entgegen zu treten und den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu fördern. Dabei wird das Finanzierungsinstrument Crowdfunding befürwortet um die Energiewende voranzubringen.

7. Digitaler Verbraucherschutz

Der digitale Verbraucherschutz wird auch zukünftig ein äußerst wichtiges Thema in der Politik sein. Insbesondere die SPD will gegenüber den Sharing-Plattformen die Verbraucherrechte stärken.

 

Die vollständigen und ausführlichen Wahlprüfsteine können unter diesem Link eingesehen werden: www.bundesverband-crowdfunding.de/wahlpruefsteine-2017/

Investieren im Netz – Die Crowd schafft Erfolgsgeschichten

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Crowdinvesting bietet Unternehmen eine attraktive Finanzierungsalternative und hat sich bei Gründern und KMU’s etabliert. Seit 2012 konnte sich das Finanzierungsmodell auch in Deutschland entwickeln und wird zunehmend beliebter. Das bestätigt auch der Marktreport 2016, der eine Verzwölffachung der Finanzierungssumme von 2012 bis 2016 aufzeigt.

Neue Studie des Max-Planck Instituts

Im Rahmen der durch die Bundesregierung durchgeführten Evaluierung des Kleinanlegerschutzgesetzes wurde nun die Ausfallhäufigkeit von crowdfinanzierten Start-ups durch das Max-Planck-Institut für Investitionen und Wettbewerb untersucht. Dabei haben die Wissenschaftler festgestellt, dass crowdfinanzierte Unternehmen durchschnittlich seltener Insolvenz beantragen als andere Startups in Deutschland. Entsprechend der Studienergebnisse beträgt die Ausfallrate 19% und liegt damit deutlich unter der Ausfallquote von 30% für deutsche Start-Ups insgesamt. Vergleicht man diese beiden Werte mit den von der Ratingagentur Fitch berechneten Ausfallwahrscheinlichkeiten von Hochzinsanleihen, steigt die Bonität crowdfinanzierter deutscher Start-ups von „CCC“ auf die bessere Stufe „B“ auf (siehe Die Crowd hat die besseren Start-ups).

Qualitätsstandards machen sich positiv bemerkbar – die Mitgliedsplattformen des Bundesverband Crowdfunding e.V. können eine noch geringere Ausfallquote aufgewiesen als der Markt insgesamt: ein Investor, der in jedes Crowdinvesting Projekt auf jeder Mitgliedsplattform des Verbandes jeweils 100 Euro investiert hätte (seit Gründung der jeweiligen Plattform), hätte heute eine Ausfallquote von 6,4% in seinem Gesamtportfolio zu verzeichnen.

Höhere Erfolgschancen durch Risikostreuung

Unabhängig von allen Maßnahmen zur Risikominimierung: Unternehmensfinanzierungen unterliegen immer unternehmerischen Risiken. Unabhängig davon, ob die Finanzierung durch die Crowd oder institutionelle Investoren erfolgt. Für alle Investoren ist daher die Risikostreuung eine wesentliche Maßnahme, um das Gesamtausfallrisiko möglichst gering zu halten. Es gilt also, ein Portfolio an verschiedenen Beteiligungen aufzubauen und Ihre Investitionssumme auf mehrere Unternehmen zu verteilen.

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