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TelcoVillage GmbH

eSIM Technologie für Milliarden Smartphones

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95.550 € investiert
112 Investoren
0 Tage übrig

TelcoVillage GmbH

eSIM Technologie für Milliarden Smartphones

26 - 35 %
angestrebte Rendite pro Jahr
3,07 - 4,12 x
angestrebter Multiple
31.03.2026
Laufzeit bis
Am Ende der Laufzeit
Datum Zinszahlungen
19.800.000 €
Unternehmens­bewertung
500.000 €
Fundingmaximum

Beschreibung

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Eine Investition - Drei Chancen

Die TelcoVillage GmbH hat als deutscher Mobilfunk-Kernnetz-Betreiber und Technologieinnovator in den letzten Jahren drei Produkte entwickelt, die in 2021 den Markteintritt vollziehen. Jedes Produkt für sich hat ein riesiges Potential und das Unternehmen ist in der komfortablen Situation nicht alles auf ein Produkt setzen zu müssen. Somit kann eine überaus effiziente Ressourcenallokation vorgenommen werden, wodurch sich das Risiko bei einem Investment automatisch über alle drei Produkte diversifiziert.

Die Produkte agieren jeweils in Blue Oceans in den zukunftsträchtigen Segmenten des Internets der Dinge (Internet of Things - IoT), der eSIM (embedded SIM) und der Mobilfunknummern in der Cloud (CMN).

 

1. Das Internet der Dinge

Der IoT-Markt ist gekennzeichnet durch eine Fragmentierung der Wertschöpfungskette. Es gibt einzelne Anbieter von Hardware, Software, Konnektivität und Services und deren Zusammenarbeit ist verbesserungswürdig. Dazu gibt es für jeden Anwendungsfall ein einzelnes Gerät, welches nicht für andere Anwendungsfälle genutzt werden kann. Wir bündeln alle Fragmente der Wertschöpfungskette unter unserem Dach und bieten mit dem IoT-DOT ein Gerät an, das viele verschiedene Sensoren verbaut hat und programmierbar ist und somit sowohl simultan als auch sequentiell eine Vielzahl von Anwendungsfällen ausführen kann, sogar Fälle, von denen wir heute noch gar nichts wissen.

 

2. Die eSIM

Der neue SIM-Standard der eSIM ist bei seiner Einführungsgeschwindigkeit bislang von dem Martkanteil eSIM-kompatibler Smartphones abhängig. Mit der eSIM.me-Card haben wir ein Gerät entwickelt, das bestehende Smartphones überaus nutzerfreundlich mit eSIM-Kompatibilität ausstattet und somit der Katalysator für die eSIM-Technologie sein wird.

 

3. Mobilfunknummern in der Cloud - Cloud Mobile Numbers (CMN)

Das geschäftliche und kommunikative Geschehen verschiebt sich immer weiter in die digitale Welt. Weltweit sehen sich Mobilfunk-Netzbetreiber (MNO) deshalb mit einem Markt konfrontiert, der seine klassischen Umsatztreiber Telefonie und SMS verliert. Gleichzeitig bieten neue Produkte bspw. im Over-the-Top- oder Unified-Communications-Segment Anknüpfungspunkte für den Mobilfunk, solange dieser ein Produkt liefert, das digital und skalierbar ist. Die Mobilfunknummern in der Cloud erfüllen diese Ansprüche. Die MNOs haben aufgrund der Verfasstheit ihrer Infrastruktur und Prozesse jedoch große Probleme diese Technologie einzuführen. Die CMN der TelcoVillage laufen über das eigene Mobilfunk-Kernnetz und erfüllen alle Anforderungen des Marktes. Auf eine einzigartige Weise können wir weltweit MNOs in einem Revenue-Share-Modell mit CMN ausstatten – unvergleichlich schnell, einfach und preiswert.

Jedes einzelne der genannten Produkte hat ein riesiges Potential. Der Funder erhält hier die einmalige Chance, Bestandteil der geplanten Investition von 500 TEUR und somit der TelcoVillage werden zu können. Innerhalb der nächsten fünf Jahre partizipiert der Funder direkt an den Gewinnen, die bereits für 2021 geplant sind, sowie an der Wertentwicklung des Unternehmens.

Über die TelcoVillage GmbH

Die TelcoVillage GmbH wurde 2005 vom geschäftsführenden Gesellschafter Christos Omiridis gegründet. Die Familienmitglieder der Familie Omiridis sind noch immer die alleinigen Gesellschafter.

Die TelcoVillage hat im Verlauf ihres Bestehens stets neue Betätigungsfelder erschlossen und versteht sich als innovatives Unternehmen, das immer wieder neuartige technologische Produkte entwickelt. Das eigens entwickelte und betriebene Mobilfunk-Kernnetz ist hierbei ein gutes Beispiel, da es so konzipiert wurde, dass auf ihm wiederum neuartige Produkte aufsetzen können. Ältere Mobilfunk-Kernnetze anderer Netzbetreiber können das nicht.

Die TelcoVillage ist ein Unternehmen mit einem schlanken Team, das dezentral organisiert ist. New Work wird im Unternehmen gelebt, weil es hier Sinn macht. Die Mitarbeiter der TelcoVillage sind weltweit zu finden und arbeiten in der Regel remote – auch das ist ein Grund, warum die vorliegenden Produkte mit einem vergleichsweise sehr geringem Kapitalaufwand entwickelt werden konnten. In der gegenwärtigen Corona-Krise kommt uns unser Verständnis von Arbeitsorganisation ebenfalls entgegen, sodass wir nur durch die Auswirkungen auf Partner und Kunden negativ beeinflusst wurden. Tatsächlich wurde im April mit den Ad hoc Business-Conferences sogar noch ein neues Produkt binnen weniger Tage entwickelt, um eine große deutsche Bank zu unterstützen.

Ein grundlegendes Prinzip der TelcoVillage ist es, in allen Belangen so unabhängig wie irgend möglich zu sein. Dem folgend werden alle Dienste, die für die Zwecke des Unternehmens optimiert und eingesetzt werden, auf den eigenen Servern in Frankfurt a.M. gehostet. Die TelcoVillage ist also quasi der Administrator seiner eigenen Produktivität. Als Konsequenz kann, ohne externe Hilfe, ad hoc aus einem großen Pool an technischen Diensten und Anwendungen geschöpft werden, was das Unternehmen nachgewiesenermaßen unglaublich agil macht und Möglichkeiten eröffnet, die für andere verschlossen bleiben.

Im Dezember 2019 entschied das Bundesverwaltungsgericht höchstrichterlich, dass die TelcoVillage als Marktteilnehmer auf dem Deutschen Mobilfunkmarkt besteht und somit unumstößlich einer von fünf deutschen Mobilfunk-Kernnetz-Betreibern ist und bei Vertragsverhandlungen auf dem Heimatmarkt nicht diskriminiert werden darf. Dieser rechtliche Status ist an die TelcoVillage gebunden, sodass es nicht möglich ist, das Asset des Kernnetzes und der Mobilfunknummern aus der TelcoVillage zu lösen.

Durch die Unterstützung der Berliner Sparkasse, als Hausbank der TelcoVillage, und der Investitionsbank Berlin-Brandenburg konnte die Produktentwicklung ohne Eigenkapital Dritter vollzogen werden. Diese Unabhängigkeit wird in der TelcoVillage als Muttergesellschaft definitiv weiter erhalten werden. Gleichzeitig können bei einzelnen Produkten Ausgründungen vorgenommen werden, um etwaigen Kapitalbedarf stillen zu können und potentielle Risiken von der TelcoVillage zu separieren.

Team

Know-How, Kreativität und Hands-On

New Work for purpose: In der TelcoVillage wurde New Work bereits gelebt, bevor der Begriff in Deutschland eingeführt wurde. Die Mitarbeiter arbeiten zumeist dezentral und remote. In diesem Konzept kann besonders agil und kosteneffizient agiert werden. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges des Unternehmens. Diese Philosophie kommt vom geschäftsführenden Gesellschafter Christos Omiridis, der somit global das benötigte Know-how findet und dieses mit seinem eigenen Know-how, seiner Kreativität und Hands-on-Mentalität zu einem einzigartigen Output formt. Frei nach dem Motto: Alle haben gesagt, das geht nicht und dann kam TelcoVillage und hat es einfach gemacht.

Christos Omiridis

Managing Director, Berlin

Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter, Mastermind und Unternehmer. Als Nachrichtentechnik-Ingenieur seit 25 Jahren in der Telekommunikationsbranche u.a. bei Vodafone und Ericsson tätig. Seit 2005 erfolgreiche Führung der TelcoVillage GmbH. Familienvater von 4 Kindern.

Thrasyvoulos Frantzis

Technical Manager, Zypern

Seit 2013 mit dem Unternehmen verbunden und seit 2018 Systemadministrator aller eigenen Dienste (E-Mail, Cloud, Repository, Webservices, Internet Service Provider, Conferencing, Mobile Core Network, GRX, Signalling, Virtualisation). Passionierter Ingenieur, Instructor und Creator von innovativen Produkten. Leitung des Technical Teams.

Maximilian Rößner

Finance Manager, Wismar/Berlin

Seit 2020 bei TelcoVillage. Master of Science in Economics. Erfahrungen im Vertrieb von SaaS-Produkten und Finanzierungen für KMUs und Start-Ups. Sparringspartner in kommerziellen Themen und zuständig für Liquiditäts-Planung.

Gemis Luciani

UI & UX Designer, Berlin

Seit 2017 der Tech-Künstler für das perfekte Design, die beste User Experience, das verständlichste User Interface, ansprechende Icons und klare Illustrationen. Ersteller aller Webseiten, aller Grafiken sowie der Corporate Identity.

 

TEAM WORK makes the DREAM WORK

Innovation

1. Internet der Dinge

Das Ökosystem des Internets der Dinge, bestehend aus Hardware, Software, Konnektivität und Services, ist aktuell durch eine Fragmentierung in der Wertschöpfungskette gekennzeichnet. Es gibt keinen Anbieter, der alle Komponenten unter einem Dach vereint und die Zusammenarbeit der einzelnen Akteure ist verbesserungswürdig. Darüber hinaus gibt es produktseitig lediglich statische und in sich geschlossene Insellösungen, die nur einen oder wenige Anwendungsfälle ausführen können, wie z.B. GPS-Tracker. Die TelcoVillage führt mit dem IoT-DOT ein Produkt im IoT-Markt ein, welches alle Fragmente der IoT-Wertschöpfungskette im Unternehmen vereint. Der IoT-DOT bietet dazu eine Vielzahl von Sensoren, die über das Betriebssystem beliebig angesteuert und miteinander verbunden werden. Somit können mehrere Anwendungsfälle (Tasks) simultan oder sequenziell ausgeführt werden.

 

2. Embedded SIM

Der neue globale SIM-Standard der eSIM digitalisiert auf absehbare Zeit die gesamte SIM-Karten-Industrie – zum Vorteil der Umwelt und der Mobilfunk-Nutzer. Die meisten existierenden Smartphones unterstützen diese Technologie jedoch nicht. Deshalb wird das Tempo der Einführung der eSIM unter den gegenwärtigen Gegebenheiten nur über den Verkauf und die Nutzung neuer, teurer Smartphones bestimmt. Das ist ineffizient und nicht nachhaltig. Mit der eSIM.me-Card rüsten wir existierende Smartphones mit der eSIM-Technologie aus und das zu einem Bruchteil der Kosten eines neuen eSIM-fähigen Smartphones – zum Vorteil der Mobilfunk-Nutzer, anderer Telekommunikationsunternehmen und der Umwelt.

 

3. Mobilfunknummern in der Cloud

Weltweit verlieren Mobilfunk-Netzbetreiber Marktanteile an Anbieter von Over-The-Top (OTT)- & Unified Communications (UC)-Anwendungen. Sprache und Texte werden zunehmend über das Internet versendet und immer weniger über die Mobilfunknetze. Festnetzanschlüsse und -Nummern werden zum Auslaufmodell und die Nachfrage nach remote Work nimmt zu. MNOs brauchen dringend neue Produkte, um langfristig überleben zu können. Eines dieser Produkte sind die Mobilfunknummern in der Cloud. Die TelcoVillage kann auf dem eigenen Mobilfunk-Kernnetz CMN hosten, diese Kunden anbieten und andere MNOs mit CMN ausstatten. Als Technologieinnovator sind darüber hinaus Produkte für den Endkunden fast vollständig entwickelt und weitere in Planung. 

Der IoT DOT

Der IoT DOT ist mit seinem Gewicht von nur 50g ein kleines Wunder der Technik. Die Hardware des IoT DOTs vereint Sensoren und Module, die durch das Betriebssystem und darauf installierter, smarter Software beliebig angesteuert und für verschiedenste Anwendungsfälle miteinander verbunden werden können.

Aufgrund seiner Vielseitigkeit und Programmierbarkeit ist der IoT DOT ein nachhaltiges IoT-Gerät, das für die Gegenwart und Zukunft gewappnet ist. Der Beweis für die Zukunftskompatibilität wurde durch die Pandemie erbracht: Der IoT DOT hat, mittels Buetooth-Low-Energy, einer starken CPU und eigener Mobilfunk-Konnektivität, als einziges IoT-Gerät die technische Kapazität, das Google/Apple-Exposure-Notification-Protocol völlig autonom zu unterstützen.

Im IoT DOT wurden die folgenden Sensoren verbaut:

Alle diese Sensoren können mittels des OS zu einer Vielzahl von verschiedenen Tasks zusammengeführt und genutzt werden. Diese Tasks können Unternehmen und Konsumenten in den verschiedensten Umgebungen (Transport, Logistik, Smart Home, Sicherheit, Kindeswohl, Sport, etc.) echte Mehrwerte liefern. Um den verschiedenen Anforderungsprofilen an den IoT DOT gerecht zu werden, gibt es zwei verschiedene Produktspezifikationen: Consumer & Enterprise und Professional.

Natürlich kann der IoT-DOT nicht alle Edge-Cases in der Industrie abdecken, da er einen gewissen Anwendungsbereich hinsichtlich Temperatur etc. hat, sodass er bspw. nicht direkt an einem Hochofen oder in einem Bäckereiofen eingesetzt werden kann, aber der Claim des IoT DOTs, als neue Produktkategorie im Internet der Dinge lautet, dennoch: One device fits all!

eSIM.me

Die eSIM.me ist die Marke der TelcoVillage, unter der die eSIM-Revolution stattfindet. Es wird zwei Produkte geben, die gegenseitig Synergien heben und ihre vermeintlichen Schwächen ausgleichen.

 

eSIM.me-Card

Die eSIM.me-Card ist ein Stück Hardware, mit welchem ein Smartphone ohne eSIM-Funktionalität mit eben dieser ausgestattet wird und das genau so aussieht wie eine herkömmliche SIM-Karte. Sie wird auch in den SIM-Karten-Slot eingeführt und gewährleistet so einen gewohnten Ablauf für den Nutzer. Allein mit der eSIM.me-Card kann jedoch noch kein Mobilfunk-Dienst genutzt werden. Erst nachdem die eSIM.me-App installiert und über diese ein eSIM-Profil eines beliebigen MNOs heruntergeladen wird, ist die eSIM.me-Card beschrieben und somit SIM-Träger. Nun kann wie gewohnt telefoniert oder gesurft werden. Die eSIM.me-Card verbindet auf diese Weise das Beste aus beiden Welten: Alle neuen, großartigen Funktionen der neuen eSIM-Technologie, ohne dass der Datenträger für die SIM-Profile fest in einem Gerät verbaut ist, wodurch der Flexibilitätsvorteil von gewöhnlichen SIM-Karten erhalten wird.

Fast alle Android-Smartphones können die eSIM.me-Card beschreiben und alle weiteren Funktionen nutzen. Alle Handys, vom Nokia 3210 bis zum iPhone12, können eine beschriebene eSIM.me-Card lesen – in diesem Fall funktioniert sie wie eine eigenhändig programmierbare SIM-Karte.

Aufgrund ihrer Flexibilität bietet die eSIM.me-Card auch für native eSIM-kompatible Smartphones Vorteile. Ein Galaxy s21 ist bspw. ein Smartphone, das man nicht unbedingt zum Angeln oder Festival mitnehmen möchte, während man seine gewohnte Erreichbarkeit aber sicherlich nicht zwangsläufig zu Hause lassen möchte. Außerdem kann eine eSIM.me-Card das s21 von einem dual-SIM- zu einem dual-eSIM-Smartphone upgraden. Das zeitlich jeweils ultimative Handy (heute das s21 ultra) gibt es also nur unter Nutzung der eSIM.me-Card.

Die Entwicklung der eSIM.me-Card als auch der eSIM.me-App war sehr anspruchsvoll. Um eine Chance auf die erfolgreiche Entwicklung zu haben, wird zwangsläufig der Zugang zu einem Mobilfunk-Kernnetz benötigt. Andere Unternehmen, die das gleiche Ziel hatten, haben bereits aufgegeben und dachten, dass es keine Lösung geben könnte.

Weil die Technologie auf Standards der GSMA aufsetzen muss, um den Markt in Gänze durchdringen zu können, ist die Anmeldung von Patenten ausgeschlossen. Die Software ist jedoch proprietär und ein Gatekeeper zur Hardware. Die Produktion der Hardware erfolgt durch einen ausgewählten, zertifizierten Partner ins Shenzhen (China), welcher in der Weiterentwicklung der Hardware und in allen Belangen der Software von uns abhängig ist.

Die eSIM.me-Card ist als Minimum Viable Product (MVP) bereits fertig. Aktuell wird noch die Funktionalität für die letzten Edge-Cases verbessert.

 

eSIM.me-Store

Der eSIM.me-Store, ein weltweit offener Marktplatz für eSIM-Profile, ist strategisch die logische Konsequenz aus einem erfolgreichen eSIM.me-Card-Launch. Über die eSIM.me-App haben wir einen direkten Marketing- und Sales-Kanal zu vielen eSIM-Nutzern. Die App kann um den Store erweitert werden oder Links zu einer Web-Version des Stores beinhalten.

Die eSIM.me-App ist die einzige Möglichkeit, die eSIM.me-Card zu beschreiben. Die MNOs müssen ihren Kunden auf deren Wunsch die eSIM-Profile per QR-Code senden. In der Folge wird die eSIM.me-App zu einem unabhängigen Akteur zwischen den MNOs und gewährleistet den eSIM.me-Kunden eine optimale Nutzererfahrung. Diese Unabhängigkeit gilt auch für den eSIM.me-Store.

Als MNO kann die TelcoVillage selbst weltweit eSIM-Profile anbieten. Diese werden naturgemäß jedoch preislich über den lokalen Angeboten liegen. Das Ziel ist es, dass auf jedem eSIM-Markt lokale Netzbetreiber ihre Tarife im eSIM.me-Store anbieten. Sobald ein lokaler MNO Angebote auf dem Marktplatz platziert, zieht sich die TelcoVillage mit ihren Angeboten zurück.

 

Das umweltfreundlichste Smartphone

ist das, was man schon hat.

Upgrade auf eSIM statt Neukauf!

Thema der zweiten Online Management Präsentation vom 11.05.2021:

Mobilfunknummern in Microsoft Teams nutzen,

ideal für den perketen Arbeitsplatz:

Im Büro, Im Remote/Home Office, Unterwegs 

Mobilfunknummern in der Cloud

Die TelcoVillage GmbH ist der

erste und einzige Anbieter

von Mobilfunknummern

in Microsoft Teams

in Deutschland!

 

Firmen und Solo-Selbständige können

sich hier informieren und bestellen:

Mobilfunknummern mit Microsoft Teams

 

Die TelcoVillage hat als deutscher Mobilfunk-Kernnetz-Betreiber den Nummernblock „015888 XXX XXX“ von der Bundesnetzagentur (BNetzA) zugewiesen bekommen. Diese 1 Mio. Mobilfunknummern und alle zu uns portierten Nummern könnten wir herkömmlich mit einer SIM-Karte an den Kunden ausliefern. Tatsächlich haben wir jedoch das Ziel, alle Mobilfunknummern in die Cloud zu transferieren – diese Nummern sind dann zu 100% digital; ohne irgendeinen Workaround oder ähnliches! In der Folge sind die CMNs der TelcoVillage hoch skalierbar und die variablen Kosten können gänzlich vernachlässigt werden!

Sobald die Nummer virtualisiert wurde, funktioniert sie unabhängig von einer SIM-Karte und kann mittels Schnittstelle an alle erdenklichen digitalen Dienste angeschlossen und auf allen digitalen Endgeräten genutzt werden. Weiterhin ermöglichen CMNs es Banken und anderen Finanzdienstleistern, ihre Mobilfunk-Kundengespräche aufzuzeichnen, wozu sie verpflichtet sind. Kalender-Apps, bspw. von Ärzten, können von einer eigenen Telefonnummer per SMS an Termine erinnern, sodass der Kunde/Patient/Klient auch per SMS antworten kann oder die Nummer direkt anruft. Dem Anwender von CMN stehen ungeahnte Möglichkeiten offen.

Ein MNO, der CMN auf seinem Markt anbietet, hat cetris paribus einen Zuwachs an Kunden bzw. genutzten Nummern und Traffic. Sofern er der erste Anbieter auf seinem Markt ist, hat er gegenüber seinen Wettbewerbern signifikante Vorteile. Die Implementierung dieser Technologie ist technologisch jedoch sehr anspruchsvoll.

 

CMN as a Service für andere MNOs 

Die TelcoVillage hat einen weltweit einzigartigen Weg gefunden, andere MNOs mit CMN auszustatten. Ohne vertrauliche firmeninterne Informationen preiszugeben, können wir sagen, dass es zu unserer Lösung mindestens 3 Bestandteile benötigt:

a) Man muss über das eigene Mobilfunk-Kernnetz verfügen können. Denn es müssen ggf. Anpassungen im Quellcode vorgenommen werden können. Eingekaufte Mobilfunk-Kernnetze z.B. von Ericsson, Huawei und NokiaSiemensNetworks sind dafür nicht geeignet.

b) Man muss selber Mobilfunk-Kernnetz-Betreiber sein. Systemhersteller wie z.B. Ericsson, NokiaSiemensNetworks oder Huawei können diese Lösung nicht anbieten, weil Ihnen die entsprechenden Lizenzen fehlen.

c) Man muss wissen, wie man a) und b) einsetzt, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Es gibt Lösungen, die einen anderen Ansatz verfolgen wie z.B. Mobile Virtual Network Enabler (MVNEs), welche in das System der MNOs eingreifen, wobei ein hoher Aufwand entsteht, welcher viel Zeit benötigt und am Ende auch hohe Investitionsausgaben mit sich bringt. Dieser Ansatz ist jedoch nicht skalierbar, da er immer für jeden Netzbetreiber neu und individuell aufgesetzt werden muss. Zudem kann er nicht aus der Ferne, z.B. aus dem Home-Office, implementiert werden.

Mitten in der Corona-Krise im April 2020 gelang es uns die T-Mobile Rumänien innerhalb weniger Tage mit CMN auszustatten – remote und ohne Eingriff in deren System; denkbar einfach, schnell und preiswert. Das Produkt ist hochskalierbar und kann weltweit implementiert werden. Der Cashflow wird über ein Revenue-Share-Modell generiert.

 

Deutsche CMN im Wholesale

Da CMN in vielen Anwendungsfällen genutzt werden können, gibt es Unternehmen, die CMN benötigen, um diese in eigene Anwendungen einzubinden. Diese Nachfrage kann über Dritte im Wholesale erfolgen oder wird direkt ohne Zwischenhändler bedient.

Die CMN der TelcoVillage sind hoch skalierbar und erhalten planmäßig noch in 2021 eine vollständige Einbindung in das globale SMS-System. Da die TelcoVillage zudem sehr schlank aufgestellt ist, hat sie die Möglichkeit, den Wholesale-Preis für CMN in Deutschland zu bestimmen. Aktuell werden beim Endkunden Preise zwischen 5€ und 25€ pro CMN und Monat aufgerufen, was nach unserer Auffassung zu teuer ist, um eine breite Nutzerschaft anzusprechen. Wir möchten mit deutlich niedrigeren Preisen die breite Masse adressieren und die CMN gleichwertig neben den „normalen“ SIM-Karten-Mobilfunknummern platzieren.

Da der Rufnummernblock von TelcoVillage noch fast unberührt ist, können Nutzer besondere Rufnummern wählen, die sie sich leicht merken können wie z.B. deren Geburtsdatum z.B. 015 888 20 12 85 für den 20. Dezember 1985.

 

Die Workside-App

Die Workside-App ist eine CMN-VoIP-App mit SMS-Funktion und eigenem Adressbuch und Messenger. Durch das eigene Adressbuch und den Messenger wird sie zu einem DSGVO-konformen UC-Tool für kostenbewusste Unternehmen mit einem BYOD-Modell (Bring your own Device).

Vor allem Unternehmen mit vielen Außendienst-Mitarbeitern, z.B. Reinigungsfirmen, Sicherheitsfirmen, Handwerker etc., stehen vor dem Problem, dass der Mitarbeiter sein eigenes Smartphone nicht beruflich nutzen möchte und der Unterhalt eines Firmenhandys für alle Mitarbeiter zu teuer ist. Dieser Mitarbeiter hat während seiner Arbeitszeit die Workside-App eingeschaltet und kann dann Anrufe von Kollegen oder Kunden entgegennehmen. In einem firmeninternen Messenger werden bspw. Dienstpläne und andere offizielle Dokumente verschickt. Wenn der Mitarbeiter einem Kunden eine schnelle, verbindliche Nachricht schicken muss, schreibt er diesem eine SMS.

Für das kostenbewusste Unternehmen, das eine UC-Plattform benötigt, können wir Videotelefonie, Online-Kalender und Cloud-Services von Partnern auf unseren Servern hosten und diese zusammen mit der Workside-App zu einer eigenen UC-Plattform verbinden.

Die Workside-App liefert für alle Arten von Unternehmen entscheidende Mehrwerte indem sie die Kommunikation verbessert, die Kosten reduziert, verschiedene Prozesse vereinfacht und eine rechtssichere Anwendung garantiert.

 

CMN-Bridge für Microsoft Teams

Microsoft Teams ist weltweit die meistgenutzte Kollaboration-Plattform. Gleichzeitig ist es für Unternehmen sehr aufwändig und teuer, Telefonnummern in das Programm zu integrieren. Ist eine Telefonnummer in Teams integriert, kann die Applikation als alleiniges Kommunikationstool in einem BYOD-Modell genutzt werden. Im Status quo können in Deutschland lediglich Festnetznummern über die Aufrüstung der Unternehmens-Telefonanlage bei Teams angedockt werden. Folglich gibt es auch keine SMS-Funktion für Zwei-Faktor-Authentifizierung, Online-Banking o.ä.. Die Unternehmen müssen also viel Geld für eine Lösung ausgeben, die altbekannte Schwächen hat.

Den Ursprüngen der TelcoVillage folgend, haben wir einen Weg gefunden, unsere CMN ohne externe Beteiligte bei Microsoft Teams andocken zu lassen. Zudem werden SMS im Messenger von Teams angezeigt und versendet. Die Lösung benötigt keine Telefonanlage und hat deshalb geringe Fixkosten und rechnet sich somit für alle Nutzer von Teams aber insbesondere für kleinere Unternehmen. Technologisch kann dieses Produkt auch in anderen Teams-Märkten eingesetzt werden.

 

Übersicht verschiedener BYOD Lösungen

1 Die "Mobilfunk"-Lösungen fallen unter die (Dual) SIM. 2 Voraussetzung hierfür ist die vollständige Sperrung der Installation von APPs, die das Addressbuch teilen. 3 Nur über Direct Routing. SBC und Telekommunikations-Anbieter erforderlich. 4 Nur über CISCO WebEx. 5 Nur ausgehend.

Alleinstellungsmerkmale

1. Internet der Dinge

IoT DOT

Der IoT DOT ist das vielseitigste IoT-Gerät, das bislang entwickelt wurde. Aufgrund seiner vielen verschiedenen Sensoren, seinem eigenen OS und seiner starken CPU kann der IoT DOT neue und unbekannte Anwendungsfälle unterstützen, wie zum Beispiel das DSGVO-konforme Contact-Tracing. Andere Anbieter müssten dafür erst ein neues IoT-Gerät entwickeln. Dazu kann der IoT DOT mehrere Tasks simultan ausführen, bspw. Contact-Tracing und CO2-Messung zur gleichen Zeit. Wird eine Task nicht mehr benötigt, kann man diese einfach deinstallieren und ggf. eine neue Task herunterladen.

Weil die TelcoVillage alle Komponenten der IoT-Wertschöpfungskette vereint, kann eine Anpassung des IoT DOTs schneller geschehen als bei anderen Anbietern. Egal ob die Software oder die Hardware oder beides geändert werden muss: Bei einem hinreichend großen Auftrag können wir angebotsseitig schnell und effizient auf eine veränderte Nachfragesituation reagieren.

 

2. Embedded SIM

eSIM.me Card

Die eSIM.me Card ist die einzige Möglichkeit, ein bestehendes Handy ohne eSIM-Kompatibilität mit eben dieser auszustatten. Außerdem kann nur mit der eSIM.me Card der höchste Status der dual-eSIM erreicht werden. Weiterhin kann nur die eSIM.me-Card eine removable eUICC (embedded Universal Integrated Circuit Card = der physikalische Speicher der eSIM-Profile) liefern.

Die eSIM.me Card kann ausschließlich mit der eSIM.me-App beschrieben und gemanagt werden.

Die eSIM.me Card ist der beste Weg, die eSIM-Transition signifikant zu beschleunigen.

 

eSIM.me Store

Der eSIM.me Store hat als einziger eSIM-Profil-Marktplatz einen direkten Marketing-Kanal zu vielen eSIM-Nutzern – über die eSIM.me App. Dieser Vorteil kann von anderen Plattformen nur durch noch größere Marketingbudgets kompensiert werden.

Der eSIM.me-Store wird ein Marktplatz im ursprünglichen Sinne. Die TelcoVillage kann als MNO zwar eigene Angebote machen und wird das auch dort tun, wo es keine lokalen Angebote gibt, aber das Ziel ist es, so schnell wie möglich in jedem Land einen lokalen MNO zu akquirieren, welcher dann seine Tarife über den eSIM.me-Store anbietet. Die bisherigen eSIM-Profil-Marktplätze verkaufen ausschließlich gerebrandete Tarife, die sie im Wholesale einkaufen.

 

3. Mobilfunknummern in der Cloud 

CMNaaS 

Der Ansatz der TelcoVillage zur Ausstattung anderer MNOs mit CMNs ist weltweit einzigartig. Der MNO muss absolut nichts an seinem System verändern. Die ganze Arbeit liegt auf Seiten der TelcoVillage. Es werden keine Investitionen bei TelcoVillage benötigt, weshalb die Capex beim Kunden sehr geringgehalten werden können. Ein MNO kann seine CMNs mit unseren CMN aaS in <60 Tagen aktivieren. Die TelcoVillage kann dabei mehrere MNOs parallel ausstatten.

MVNEs, die vereinzelt MNOs mit CMNs ausgestattet haben, greifen direkt in das System des MNOs ein. Der Aufwand ist stets sehr groß und die Kosten sind sehr hoch. Der Zeitraum, bis ein MNO CMNs aktiviert hat, beträgt hier ca. 9 Monate.

 

Deutsche CMN im Wholesale

Es gibt bereits die Telefónica und Sipgate als Anbieter von CMN auf dem deutschen Markt. Die Sipgate hat auf ihren Nummern jedoch keine SMS-Funktion freigeschaltet und vertreibt ihre CMN allein. Die Telefónica hat vollfunktionsfähige CMN, die sie über den Wholesale für 5€ - 25€ pro Nummer und Monat an den Endkunden vertreibt.

Die TelcoVillage hat bereits in 2021 vollfunktionsfähige CMN und kann diese sehr günstig anbieten, da sie aufgrund ihrer schlanken Struktur ein vergleichsweise deutlich niedriges Kostenniveau hat.

 

WorkSide App

Die WorkSide App wird weltweit die erste DSGVO-konforme CMN-VoIP-App mit SMS-Funktion, eigenem Adressbuch und eigenem Messenger sein.

Bislang gibt es in Deutschland nur verschiedene VoIP-Apps mit Festnetznummern in der Cloud und eine App von Sipgate, die keine SMS-Funktion und keinen Messenger beinhaltet.

Auf anderen Märkten gibt es CMN-VoIP-Apps mit SMS-Funktion, aber ohne eigenen Messenger und Adressbuch. Diese Apps sind nicht für Geschäftskunden optimiert.

Die Workside-App ist die einzige CMN-VoiP-App, die Unternehmen viele echte Mehrwerte zu niedrigen Kosten, verglichen mit UC-Systemen, liefert. Sie ist somit die beste Lösung für alle Unternehmen, die ein BYOD-Modell nutzen.

 

CMN-Bridge für Microsoft Teams

Andere Anbieter von Telefonnummern in der Cloud, die mit Microsoft Teams kompatibel sind, müssen einen Session-Boarder-Controller (SBC) vorhalten. Dieser ist sehr kostenintensiv.

In Deutschland werden ausschließlich Festnetznummer in der Cloud an Microsoft Teams angeschlossen. Für die Festnetznummern muss das Endkunden-Unternehmen eine Telefonanlage betreiben.

Wir sind die Einzigen, die ohne die Hilfe von Microsoft und ohne einen SBC unsere CMN an Microsoft Teams koppeln können.

Mit unseren CMN benötigt der Kunde keine Telefonanlage und kann SMS im Teams-Messenger empfangen und senden. Außerdem können wir die aktuellen Preise deutlich unterbieten.

Geschäftsmodell und Vertrieb

1. Internet der Dinge

IoT DOT

Das Geschäftsmodell für den IoT DOT ist vielschichtig. Umsatz wird an drei verschiedenen Stellen generiert: Beim Verkauf der Hardware selbst; beim Verkauf/ bei der Nutzung der Tasks; bei der Lieferung der Konnektivität zum mobilen Internet.

Aufgrund der verschiedenen produktseitig gegebenen Möglichkeiten zum Generieren von Umsätzen, können verschiedene Modelle umgesetzt werden, in welchen sich die einzelnen Umsatzkomponenten ggf. quersubventionieren, sodass im Saldo der Umsatz maximiert wird.

Der Vertrieb an den privaten Endkunden kann direkt über die eigene Homepage oder über (digitale) Einzelhändler erfolgen. Andere MNOs können den IoT DOT ebenfalls auf ihren Märkten vertreiben, auf Wunsch sogar mit eigenem Branding. In diesem Fall liefert der MNO selbst die Konnektivität und willigt einem Revenue-Share-Modell ein.

Wenn Tasks durch Dritte programmiert werden und diese ihr Produkt den IoT DOT-Kunden anbieten möchten, wird eine Provision fällig. In einem Abo-Modell gibt es eine wiederkehrende Provisionierung. Dieses Modell hat sich im Google-Playstore und im Apple-Appstore bereits etabliert.

 

2. Embedded SIM

eSIM.me Card

Das Geschäftsmodell hinter der eSIM.me Card ist recht simpel. Es wird über den Verkauf des Produkts eine hohe Marge generiert. Der Verkauf erfolgt über die eigene Homepage und über Partner, wie MNOs, andere Telekommunikationsunternehmen oder Elektronikfachhändler.

Influencer werden im ersten Schritt auf verschiedenen Märkten genutzt, um die ersten Zielgruppen effektiv zu targetieren.

MNOs können bei hinreichend großen Bestellungen gebrandete eSIM.me Cards erhalten, die im Funktionsumfang eingeschränkt sein werden.

Es gibt bereits die Zusage einer Bestellung von 100.000 eSIM.me Cards, welche ausgelöst wird, sobald das Produkt verfügbar ist.

 

eSIM.me Store

Wenn der eSIM.me Store gelauncht wurde, erhalten alle eSIM.me Card-Nutzer eine Push-Nachricht und/oder Werbung mit der entsprechenden Information. Auf diese Weise können wiederkehrend Informationen über den Store an potentielle Kunden gesendet werden. So wird gewährleistet, dass ein Großteil des Marketings für den eSIM.me-Store sehr effizient und quasi kostenlos erfolgt.

Das Geschäftsmodell des eSIM.me Stores ist vergleichbar mit dem von Amazon, dem Apple-Appstore und dem Google-Playstore. Der eSIM.me Store ist lediglich der Ort an denen andere MNOs ihre Tarife anbieten. Für die MNOs handelt es sich um einen weiteren Vertriebskanal und sie allein entscheiden, was für Angebote sie machen. Die TelcoVillage erhält bei vermittelten Geschäften eine Provision von 20-30%. Die MNOs sind es bislang ohnehin gewohnt, eine Provision bei einem erfolgreichen Geschäft zu zahlen. Ein gänzlich digitaler Prozess spart zudem Kosten auf Seiten der MNOs.

Bis im Store alle Länder von lokalen MNOs bedient werden, bleibt die TelcoVillage selbst Anbieter von eSIM-Profilen. Dies geschieht zum Selbstkostenpreis, um möglichst gute Preise anbieten zu können und damit den eSIM.me-Store zu unterstützen, indem dieser möglichst attraktiv für den Endkunden wird.

 

3. Mobilfunknummern in der Cloud 

CMNaaS

Bei den CMNaaS tritt die TelcoVillage als technischer Dienstleister auf. Die MNOs werden sehr schnell und mit sehr geringen Capex mit vollwertigen CMN ausgestattet und willigen dafür in ein Revenue-Share-Modell ein. In der Folge managen die MNOs den Vertrieb der CMNs auf ihren lokalen Märkten ganz allein, sodass kein weiterer Aufwand für die TV entsteht. Das Revenue-Share-Modell findet Anwendung auf die Nummern an sich und auf den mit ihnen verbundenen Traffic.

Der Vertrieb der CMN aaS an die MNOs erfolgt direkt, da wir als MNO direkten Kontakt zu diversen anderen MNOs haben. 

 

Deutsche CMN im Wholesale

Die CMN, die die TV seitens der BNetzA zugewiesen bekommen hat, können auch von anderen Unternehmen gemietet und verwendet werden.

Hierbei kann die TV die Nummern direkt an das Unternehmen geben, das jene benötigt oder dieses Unternehmen erwirbt die Nummern der TV über den Wholesale von anderen Anbietern. Diese Wholesale-Anbieter müssen ihre Einkaufspreise mit uns verhandeln. Es gibt hier bereits einige Interessenten.

Ein aktiver Vertrieb findet seitens der TV nicht statt. Die deutliche Preisführerschaft der TV und die begrenzte Anzahl von Akteuren auf diesem Markt sollten Marketing- und Vertriebsanstrengungen obsolet machen.

 

WorkSide App

Das Geschäftsmodell der WorkSide App setzt sich aus zwei Umsatzströmen zusammen: Zum einen der Umsatz über ein Abo-Modell der App und zum anderen der Umsatz über den Traffic, der mit der App generiert wird – sowohl Pay-as-You-Go als auch Flatrates/Kontingente sind hierbei möglich.

Der Vertrieb erfolgt national direkt und über Systemhäuser und international ergänzend über lokale MNOs.

Ein gewisser (Performance-)Marketing- und Vertriebsaufwand wird, zumindest zu Beginn, betrieben werden müssen. 

 

CMN-Bridge für Microsoft Teams

Das Geschäftsmodell der CMN-Bridge für Microsoft Teams ähnelt stark dem der Workside-App. Die Umsatz-Ströme sind die gleichen. Der Vertrieb und das Marketing sind ebenfalls so geplant, wie bei der Workside-App.

Tatsächlich sind beide Produkte Substitute zueinander, die jedoch auf einem nahezu binären Markt operieren: Microsoft Teams: Ja oder nein? Wenn ja, wird die Bridge angeboten und wenn nein, ist die Workside-App das bessere Angebot.

Markt und Zielgruppe

1. Internet der Dinge

IoT DOT

Der IoT DOT adressiert den Weltmarkt und private Konsumenten ebenso wie geschäftliche Kunden. Aufgrund seiner Vielseitigkeit werden, je nach Anwendungsfall, die verschiedensten Zielgruppen angesprochen: Eltern, Sportler, Logistikunternehmen, Sicherheitsdienste, Facility-Dienstleister, Verkehrsbetriebe, Restaurants, öffentliche Einrichtungen etc..

 

2. Embedded SIM

eSIM.me Card

Die eSIM.me Card ist ein Produkt für den Weltmarkt und dort primär für den privaten Kunden. Ein Unternehmen hat durch die vollständige Umstellung seiner Smartphone-Flotte auf die eSIM jedoch auch große Effizienz- und Kostenvorteile.

Die tatsächlichen Zielgruppen, die als erstes targetiert werden, könnten kaum unterschiedlicher sein. Sehr technikaffine Menschen, die immer das neueste und beste Smartphone haben möchten, können dieses nur unter der Nutzung der eSIM.me Card erreichen, denn nur durch sie gibt es dual und removable eSIM. Menschen, die sehr nachhaltigkeitsaffin sind, erwerben oft nur gebrauchte Smartphones und wollen diese möglichst lange nutzen können. Da die eSIM.me Card ceteris paribus Ressourcen schont und CO2-Emissionen reduziert und dazu die Funktionalität von aktuellen Smartphones auch dann garantiert, wenn es keine physikalischen SIM-Karten mehr geben wird, ist die eSIM.me Card auch für diese Zielgruppe sehr relevant.

 

eSIM.me  Store 

Der eSIM.me Store adressiert den Weltmarkt bzw. all die, die ein eSIM-kompatibles Endgerät nutzen. Ein global agierender eSIM-Profil-Marktplatz ist für Touristen von besonderer Bedeutung, jedoch hat der eSIM.me Store auch den Anspruch für die lokale Bevölkerung von Relevanz zu sein, weil über ihn alle lokalen MNOs ihre Tarife vertreiben werden. Eine Untergruppe der Zielgruppe sind die eSIM.me-Card-Nutzer, da zu diesen bereits ein direkter Marketingkanal bestehen wird. Der eSIM.me-Store steht jedoch auch anderen eSIM-Nutzern offen.

 

3. Mobilfunknummern in der Cloud 

CMNaaS

Der potentielle Markt für CMN aaS ist noch sehr groß, da bislang nur sehr wenige MNOs vollwertige CMN anbieten können.

Die tatsächliche Zielgruppe beinhaltet alle MNOs, die noch keine vollwertigen CMN im Portfolio haben. Da dieser Markt auf absehbare Zeit gesättigt sein wird, der Setup-Aufwand auf Seiten der TV sehr überschaubar ist und wir gänzlich unabhängig sind, spielt es für uns zunächst keine Rolle, welcher MNO durch uns mit CMN ausgestattet werden möchte. Größere Märkte sind einerseits zwar vom Umsatz interessanter, andererseits sind die MNOs vor Ort oft etwas träger und brauchen daher länger für ihre Entscheidung.

Aktuell befinden wir uns in Verhandlungen auf 20 weiteren Märkten.

 

Deutsche CMN im Wholesale

Da die CMN im Gegensatz zu Festnetznummern in der Cloud ortsunabhängig, also auch im Ausland, bezogen und genutzt werden können, adressiert das Produkt theoretisch den Weltmarkt. Ein Großteil der Endkunden wird jedoch direkt in Deutschland sein.

Die Wholesale-Akteure sind bspw. Twilio, Vonage, Plivo, Nexmo etc.. Wenn ein Endkunde den Wholesale umgehen möchte, werden wir dafür offen sein. Der Wholesale wird keine Sonderpreise erhalten. Die Preisstaffelung erfolgt nach entsprechenden Committments.

 

WorkSide App

Vor allem die EU-Länder sind die wichtigsten Märkte für die WorkSide App, da sie dort die Datenschutzstandards (DSGVO/GDPR) erfüllt.

Innerhalb dieses Marktes sind vor allem KMUs, für die UC-Systeme mit Telefonanlage und bspw. Microsoft Teams als Kollaboration-Plattform zu kostenintensiv sind, die Zielgruppe Nummer eins.

Das Produkt benötigt vollwertige CMN als Grundlage. Überall dort, wo es CMN gibt, kann das Produkt angeboten werden.   

 

CMN-Bridge für Microsoft Teams

Überall dort, wo Microsoft Teams genutzt wird und CMN erhältlich sind, kann die CMN-Bridge für Microsoft-Teams angeboten werden.

Da es bislang mehr Märkte gibt, auf denen Microsoft Teams genutzt wird als jene, auf denen CMN zu finden sind, kann der Vertrieb der CMN-Bridge für Microsoft Teams dazu dienen, MNOs für die CMN aaS zu akquirieren, da hier direkt ein klarer Anwendungsfall, der dem MNO direkt Umsatz bringt, aufgezeigt werden kann.

Die erste Zielgruppe sind deutsche KMUs, die bereits Microsoft Teams nutzen, jedoch keine Telefonanlage haben oder zumindest keine Festnetznummern in der Cloud an Teams angeschlossen haben.

Da das Produkt allen Teams-Nutzern Kostenvorteile und zusätzlichen Nutzen über die SMS bringt, ist jedes deutsche Unternehmen, das Teams nutzt ein potentieller Kunde.

 

Ziele und Kapitalverwendung

Die TelcoVillage hat große Ziele. Langfristig möchten wir in allen Bereichen, die die hier vorgestellten Produkte tangieren, einer der größten Akteure auf dem Weltmarkt sein.

Alle notwendigen größeren Investitionen in die Produkte wurden bereits getätigt. Mit dem vorliegenden Investment möchten wir den aktuell noch negativen operativen Cashflow finanzieren und bereits in diesem Jahr die Profitabilität erreichen und diese über die Jahre kontinuierlich steigern. Damit das gelingt, müssen die Bereiche Marketing und Vertrieb personell ergänzt werden. Deshalb wird jeweils ein Marketing- und Sales-Manager eingestellt werden.

Bei den jeweiligen Markteintritten der einzelnen Produkte werden dedizierte Marketingbudgets finanziert, sodass das jeweilige finanzielle Risiko minimiert und ein hoher Grenznutzen erreicht wird.

Für die einzelnen Produkte ist eine geringe Lagervorhaltung, die voraussichtlich vornehmlich über Factoring finanziert wird, geplant. Somit erfolgen die Warenvorfinanzierungen für die ersten Serienproduktionen der eSIM.me Card und des IoT DOTs risikominimierend und liquiditätsschonend. Eine wirklich kapitalbindende Produktion erfolgt nur bei einer entsprechenden verbindlichen Nachfrage.

Bisherige Erfolge

Das Internet der Dinge - IoT DOT

  • Proof of Concept des IoT DOT's 2015
  • Prototyp des Multilayer Mixed Flex-Rigit-PCBs des IoT DoT's für GSM Netze 2017
  • Prototyp des Multilayer Mixed Flex-Rigit-PCBs des IoT DoT's für NB-IoT LTE Cat M1 Netze 2018
  • Lizenz-Vereibarung mit Rovio zur Nutzung der "Angry Birds" für die IoT DOTs 2019
  • Null-Serie des Multilayer Mixed Flex-Rigit-PCBs des IoT DoT's für GSM Netze 2019
  • Null-Serie des Multilayer Mixed Flex-Rigit-PCBs des IoT DoT's für NB-IoT LTE Cat M1 Netze 2019
  • Abschluss der Produktentwicklung des IoT DOT in 10/2020
  • Klein-Serien-Produktion von 100x IoT DOT für GSM und 100x NB-IoT LTE Cat M1 Netze 02/2021

 

eSIM.me

  • Proof of Concpet eSIM.me Card mit eigener RSP (Remote SIM Provisioning) Platform
  • Erfolgreicher Test der eSIM.me Card in Smartphones der Marken Samsung, Xiaomi und Huawei und deren Transformation zu eSIM-Fähigen Smartphones 04/2020
  • Zuteilung von eigenen EIDs durch die ITU 04/2020
  • MVP eSIM.me card in 08/2020
  • Erfolgreicher Test der eSIM.me Card mit RSP Platformen aller führender Hersteller 01/2021
  • Erfolgreicher Test der eSIM.me Card im Google Pixel 4 und transformation zum DUAL-eSIM Handy

 

Mobilfunknummern in der Cloud

  • Inbetriebnahme des eigenen Mobilfunk-Kernnetzes in 2013
  • Voice-Projekt Skype & Deutsche Telekom 2013
  • SMS-Projekt (WhatsApp, Viber, Uber, u.a.) 2013 - heute
  • Zuteilung der Mobilfunknummern seitens der BNetzA in 2014
  • Erfolgreiche Inbetriebnahme der Anbidung an die Mobile Number Portability Datenbank (zMRDB)
  • Erfolgreiche Portierungen von Mobilfunknummern in Deutschland
  • Höchstrichterlich vom Bundesverwaltungsgericht als Marktteilnehmer auf dem Markt Nr. 2 "Anrufzustellung auf Vorleistungsebene in einzelnen Mobilfunknetzen" legitimiert, nachdem ein großer deutscher Wettbewerber die Bundesregierung wegen der Erteilung der Regulierungsverfügung an die TelcoVillage GmbH BK 3i-17/032, verklagt hatte. 12/2019
  • Erreichbarkeit der deutschen Mobilfunknummern 015 888 xxx xxx aus allen Netzen
  • Inbetriebnahme der CMNaaS für T-Mobile Rumänien in 08/2020
  • MVP Workside-App in 10/2020


COVID19 Milestones 

  • Entwicklung + Launch der ad hoc Business Conferencing Platform für Remote Working in 05/2020
  • Erfolgreicher Austausch des Google / Apple Exposure notification Framework, beider IoT-DOTs GSM und NB-IoT, mit Android Smartphones und Apple iPhones.
  • Erfolgreiche Anbindung der IoT-DOTs an die TEK-Datenbank des Robert-Koch-Instituts (RKI)  
  • Erfolgreiche Pilot-Installation von 18 IoT-DOTs, zur Luftqualitätsmessung und CO2-Ampel-Anzeige, an Berliner Privat-Schule. 

Top Gründe für eine Investition

  • Diversifiziertes Risiko auf drei innovative und vielversprechende Produkte
  • Produkte mit riesigem kommerziellem Potential aber auch ökologischem und gesellschaftlichem Nutzen
  • Erfahrenes Team mit beachtlichem Track Record
  • Schlanke und effiziente Unternehmensstruktur sorgt für niedrigen Cash Burn
  • Rendite speist sich aus Erfolgszins und Bonuszins und ist ungedeckelt
  • Profitabilität bereits in 2021 geplant
  • Familienunternehmen mit langer Historie und größtmöglicher Handlungsschnelligkeit und Unabhängigkeit
  • eSIM.me Card und CMNaaS werden bereits nachgefragt

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