Gesetzlicher Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 und Abs. 3 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

EnerKite 5

Höhenwind für den Mittelstand – eigener Strom rund um die Uhr

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87 Investoren
276.924 € zugesagt
1.500.000 € Fundingmaximum
90 Tage übrig

EnerKite 5

Höhenwind für den Mittelstand – eigener Strom rund um die Uhr

Investment Kennzahlen

Erklärungen zu Rendite und Multiple
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angestrebte IRR-Rendite pro Jahr
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angestrebter Multiple
31.01.2035
Laufzeit bis / Start Rückzahlung
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Beschreibung

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen macht geopolitische Krisen zur Existenzfrage für energieintensive Mittelständler und Landwirtschaftsbetriebe. Betriebe in Europa zahlen bis zu 27 ct/kWh, während der Industriestrompreis in den USA oder China im Schnitt bei rund 8 ct/kWh liegt. Dazu kommen jährlich neue Verträge und Preise, die sich kaum planen lassen. Weil der Strombedarf weiter steigt, führt an eigener Erzeugung kein Weg vorbei. Doch PV liefert nur tagsüber, und klassische Windräder brauchen Turm, Fundament und Abstandsflächen – an den meisten Betriebsstandorten weder genehmigungsfähig noch wirtschaftlich. 

EnerKíte erschließt die stärkeren, gleichmäßigeren Winde in 200–300 m Höhe: Ein passiver High-Tech Starrflügel fliegt automatisiert am Seil, Steuerung und Stromerzeugung bleiben am Boden. Unser Einstiegsprodukt, die EK100-Anlage, beginnt bereits bei 3 m/s, Strom zu erzeugen und liefert je nach Standort 400–600 MWh im Jahr – rund um die Uhr, auch nachts und im Winter, wenn PV ausfällt. Dafür benötigt sie nur rund 1/10 des Materials einer konventionellen Windturbine. Daraus ergibt sich ein Strompreis, der je nach Standort 40% - 60% niedriger ist als der Marktpreis. Die nächsten Generationen der Anlage werden diesen Wert sogar nochmal toppen.

 

Mit einem EnerKíte kaufen unsere Kunden Unabhängigkeit.

Der Strom kommt aus dem Wind über dem eigenen Gelände. Tag und Nacht, Sommer wie Winter. Kein Lieferant, keine Börse und keine Krise am anderen Ende der Welt hat dann noch das letzte Wort über die eigenen Energiekosten. Stattdessen ein Preis, der kalkulierbar bleibt. Für einen Familienbetrieb heißt das: planen können, statt hoffen zu müssen. Verkauft wird das Komplettsystem plus Wartung und Ersatzteile über 20 Jahre; ab 2033 auch als Energy-as-a-Service, ganz ohne eigene Investition. 

23,6 Mio. € haben uns hierhergebracht; von Gesellschaftern, aus Fördermitteln und aus 4 FunderNation-Finanzierungsrunden. Unsere Technologie ist mittlerweile TRL6 validiert, unsere 100-kW-Bodenstation in Betrieb, der erste Kunde unter Vertrag. Mit einem weiteren Kunden stehen wir in Verhandlungen für zwei weitere Anlagen. Vier kostenpflichtige Standortprüfungen als Vorstufe zu einem Kaufvertrag wurden gezeichnet. Über 230 Interessenten haben angefragt, sechs haben LOI/MoU unterzeichnet– darunter e.disnatur, Volkswagen Group Charging und die Tegel Management GmbH.

Mit dieser Runde finanzieren wir nun die Skalierung der Core Unit von 30 auf 100 kW, indem wir den 100-kW-Prototypen in den Dauerbetrieb überführen – die letzte Stufe vor dem Pilotbetrieb beim Kunden. Darüber hinaus öffnen wir den Test- und Demobetrieb für ausgewähltes Publikum wie Investoren aber vor allem auch Kunden, um damit den Markteintritt vorzubereiten.

Seit 2010 arbeiten wir auf diesen Moment hin. Jetzt beginnt die Etappe, für die wir all das gebaut haben: EnerKíte im Dauerbetrieb, beim Kunden, bald rund um die Uhr. Gehe diesen Schritt mit uns. Investiere jetzt in EnerKíte.

Team

Florian Breipohl

CEO

Florian Breipohl ist seit knapp zehn Jahren Teil von EnerKíte. Seit 2022 führt er das Unternehmen als Geschäftsführer. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in Forschung, Entwicklung und Projektmanagement mit und verantwortet Unternehmensstrategie, Fundraising und die Flügelentwicklung. In den vergangenen vier Jahren hat er über 9,8 Mio. € für EnerKíte eingeworben – trotz eines für Klima-Hardware schwierigen Finanzierungsumfelds. Hinzu kommen 2,8 Mio. € öffentliche Fördermittel für Verbundprojekte mit Airbus, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Volkswagen Group Charging. Er verbindet ingenieurtechnisches Verständnis mit Vertriebs- und Finanzierungserfahrung und führt die Gespräche mit EIC, Series-A-Investoren und Industriepartnern.

Nicole Werner

COO

Nicole Werner (vormals Allgaier) ist COO und Key-Account-Managerin. Sie hat Maschinenbau studiert (M. Eng.) mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien und ihre Masterarbeit über sichere Betriebskonzepte für Flugwindkraftanlagen geschrieben. Vor EnerKíte war sie bei Vattenfall und EnBW tätig. In neun Jahren Berufserfahrung hat sie Erneuerbaren-Projekte geplant, Versorgerpartnerschaften aufgebaut und Finanzplanung verantwortet. Bei EnerKíte führt sie das operative Geschäft und verantwortet zwei Themen, die über den Markteintritt entscheiden: die Genehmigungsfähigkeit der Anlagen und die Betreuung der Pilotkunden. Sie ist erste Ansprechpartnerin für Kaufinteressenten und Standortvorprüfungen.

Joscha Jüstel

CFO

Joscha Jüstel ist CFO von EnerKíte. Als Senior Consultant hat er fünf Jahre im Bankensektor gearbeitet (4P Consulting GmbH) und dort Strategie-, Organisations- und M&A-Projekte begleitet. Er verantwortet Finanzplanung und Finanzmodellierung – von der Kostenkalkulation der Serienfertigung über die Liquiditätsplanung bis zur Struktur der Finanzierungsrunden. Damit steht er im Zentrum der Frage, die für diese Beteiligung entscheidend ist: wie EnerKíte den Weg vom Prototyp zur Serie durchfinanziert und wann das Unternehmen operativ Geld verdient.

Christian Gebhardt

CTO

Christian Gebhardt ist Mitgründer und CTO. Der Industriedesigner ist Weltrekordhalter im Speedkiting und bringt über 20 Jahre Erfahrung in Konstruktion und Flug von Kites mit – jene praktische Flugerfahrung, aus der die Auslegung des passiven Starrflügels hervorgegangen ist. Er verantwortet technische Innovation und Prototypenentwicklung und ist seit der Gründung 2010 durchgehend im Unternehmen. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt dort, wo EnerKíte sich technisch vom Wettbewerb unterscheidet: ein Flügel ohne Antrieb, ohne Steuerflächen und ohne Elektronik an Bord, der trotzdem automatisiert startet, Strom erzeugt und landet.

 

Hinter dem Managementteam stehen 28 Mitarbeitende, darunter drei aktive Gründer. Das Team deckt Hardware, Software, Regelungstechnik, Prototypenbau und Flugtests vollständig im eigenen Haus ab und arbeitet eng mit TU Berlin, DLR und Fraunhofer sowie mit Airbus CTC und Volkswagen Group Charging zusammen. Bis Mitte 2029 soll das Team auf rund 89 Vollzeitstellen wachsen.

Produkt und Kundennutzen

Unser Kernprodukt ist die EK100: eine Flugwindkraftanlage mit 100 kW Nennleistung im Containerformat, bestehend aus Bodenstation mit rotierendem Start- und Landemast, Seilsystem und Flügel. Sie wird per Lkw angeliefert, braucht keinen Kran und keine Turmgründung. Diesen September (2026) wurde die Anlage erstmalig bei einem Kunden in den Demobetrieb genommen.

Kunden sind inhabergeführte KMU im Mehrschichtbetrieb, landwirtschaftliche Betriebe und Kommunen mit 200–2.000 MWh Jahresstrombedarf. Die Auswertung einer Kundenbefragung im Rahmen einer Kundenrecherche hat ein Idealkundenprofil ergeben, das sich in den wesentlichen Punkten in dem Betrieb unseres ersten Kunden wiederfindet. Mehr Unabhängigkeit von den unkalkulierbaren Preisausschlägen und dem Stromnetz mit den hohen Strompreisen waren hierbei die stärksten Motive. Bei den befragten Unternehmen aus der Produktion und Landwirtschaft aber auch bei Kommunen konnten wir feststellen, dass bereits Erneuerbare Erzeugungsformen (PV) zum Teil mit Speicher installiert waren oder aber versucht wurde solche zu installieren. Echte Unabhängigkeit und Preisstabilität konnte mit diesen Maßnahmen nicht erreicht werden.

Mit dem Kauf einer EnerKíte Anlage erreichen diese Betriebe einen bedeutenden Grad an Unabhängigkeit: Der Strom wird hinter dem Zähler erzeugt, der Preis ist über 20 Jahre Projektlaufzeit kalkulierbar, und die CO?-Emissionen sinken gegenüber europäischem Netzstrom um rund 95 %.

Die Anlage erzeugt ab 3 m/s Wind und arbeitet in 80–300 m Höhe. Je nach Standort und Auslegung ergeben sich 4.000–6.000 Volllaststunden und 400–600 MWh im Jahr – gleichmäßig über das Jahr verteilt. Benötigt wird eine Fläche von nur rund 100 × 100 m; der Netzanschluss erfolgt mit 400 V / 50 Hz.

Geplant sind drei Auslegungen:

  • EK100-10 als Standardmodell,
  • EK100-8 für Schwachwindstandorte
  • und EK100-12 für Starkwindstandorte, jeweils als stationäre und mobile Variante

Längerfristig folgen kleinere Anlagen sowie Leistungsklassen bis 1 MW.

  

Bilder vom Demobetrieb 2026 der EK100 beim Pilotkunden Seipp & Kehl

Innovation und Technologie

Flugwindenergie scheitert bislang an einer Frage: Wie fliegt man leistungsfähig, automatisch, sicher und wirtschaftlich? EnerKíte beantwortet sie mit drei Innovationen.

  

Erstens der starre, passive Faserverbundflügel in Gitterschalenbauweise.

Die Flügelauslegung als Nurflügel verzichtet auf Rumpf, Heckleitwerk sowie auf bordseitige Steuerungssysteme, Antrieb und Fahrwerk und reduziert dadurch fliegende Masse, Komplexität, Wartungsaufwand und Fehlerquellen. Der Flügel verbindet ein hochauftriebsstarkes aerodynamisches Profil mit einer proprietären Faserverbundstruktur (Gitterschale), die eine passive Lastabminderung erlaubt und so höchste aerodynamische Effizienz bei minimaler  Strukturmasse von 2 kg/m² ermöglicht. Diese Auslegung führt zu einem für AWES klassenbesten Verhältnis von Zug- zu Einholphase von rund 90 % Erntezeit zu 10 % Einholzeit. Daraus ergeben sich rund 2,5 kW/m² Flügelfläche bei etwa 1,2 kg/kW.

Die Flügelauslegung berücksichtigt auch die praktischen Erfordernisse der Faserverbundfertigung: Sie reduziert den Materialeinsatz um rund 40 % gegenüber konventionellen Monocoque-Flügelstrukturen und senkt die Zahl der Carbonteile um rund 90 % gegenüber klassischen Rippen-Holm-Bauweisen. Das vereinfacht die Montage und unterstützt eine automatisierte Fertigung in größeren Serien, die nach dem Fertigungskonzept von EnerKíte Produktionskapazitäten von bis zu 40.000 Einheiten pro Werk und Jahr erreichen kann.

Zweitens die bodengestützte Steuerung über drei Seile.

EnerKíte hat die vollständig bodengestützte automatisierte Steuerung eines passiven Flügels über alle Betriebsphasen eines AWES hinweg entwickelt und demonstriert: Start, Übergang (Transition) in den Ernteflug, Ernteflug, Übergang (Transition) in die Rückholung, Rückholung, und Landung. Die patentierte Dreileinenarchitektur ermöglicht es der Bodenstation, Lage und Kurs des Flügels durch die koordinierte Steuerung von Seilkräften, Seillängen und Winkeln zu regeln, mit je einer unabhängig angetriebenen Trommel pro Seil. Die proprietäre Regelungslogik orchestriert den gesamten Flugbereich, ohne auf fliegende Antriebe, Steuerungssysteme, Aktuatoren oder irgendwelche sicherheitskritischen Systeme in der Luft angewiesen zu sein.

Diese Architektur ermöglicht einen robusten und fehlertoleranten Betrieb und setzt zugleich den Maßstab für den Zykluswirkungsgrad (Verhältnis aus Erntephase zu Rückholung). Während Entwicklung und Erprobung ist der Flügel mit Sensoren wie IMU, GPS und Fahrtmessung ausgestattet, um die Reglerabstimmung, Validierung und Leistungsanalyse zu unterstützen. Für die Energieerzeugung sind diese Sensoren jedoch weder zwingend erforderlich noch sicherheitskritisch. Die Flugsteuerung ist so ausgelegt, dass sie Sensorfehler toleriert und den kontrollierten Betrieb aufrechterhält, nötigenfalls mit verringerter Effizienz. Dieses fehlertolerante Verhalten wurde in Feldtests bereits nachgewiesen.

Alle sicherheitsrelevanten Komponenten für den Betrieb der Anlage bleiben am Boden und können mit angemessenen Sicherheitsaufschlägen und auch mehrfach redundant ausgeführt werden, ohne den Ertrag zu vermindern. Da diese nicht in der Luft sind können sie aus Standard-Industriekomponenten gefertigt werden.

 

Automatisierter Start und Landung über einen rotierenden Mast.

EnerKíte hat den autonomen Start und die autonome Landung eines starren, passiven Flügels für AWES als erstes Unternehmen weltweit realisiert. Möglich wird dies durch ein patentiertes Start- und Landesystem, das über einen rotierenden Mast den Flügel auf  einer spiralförmigen Flugbahn bis in Betriebshöhe schleppt. Der Schleppvorgang erzeugt den aerodynamischen Auftrieb, der für den Übergang in den Querwindbetrieb erforderlich ist. Die Bodenstation orchestriert Mastbewegung, Seilsteuerung, An- und Abdocken autonom. Das ermöglicht den automatisierten Betrieb über ein breites Windspektrum – von Windstille am Boden für den Start bis zu einer Abschaltwindgeschwindigkeit von 20 m/s.

Das EnerKíte Systemdesign kann dadurch maximale Leistung, mit größter Zuverlässigkeit und höchster Betriebssicherheit erreichen.

Geschützt ist das über sechs Patentfamilien mit erteilten Patenten in Europa, China und den USA. Eine Freedom-to-Operate-Analyse der Kanzlei Rau, Schneck & Hübner über 67 Patentdokumente ergab keine blockierenden Schutzrechte Dritter.

Entwickelt wird mit DLR, Fraunhofer IFAM, TU Berlin, Airbus CTC und INVENT in zwei BMWK-Vorhaben. EnerKíte ist Mitglied der Solar Impulse Foundation und wurde in Googles Accelerator „Startups for Sustainable Development“ aufgenommen.

Markt und Zielgruppe

EnerKíte adressiert die dezentrale Eigenversorgung – Strom, der dort erzeugt wird, wo er verbraucht wird. Vier Segmente: produzierende KMU im Dreischichtbetrieb, landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen und Energiegenossenschaften sowie Versorger und Projektentwickler.

Der bedienbare Markt umfasst Deutschland plus sechs Expansionsmärkte mit hohen Industriestrompreisen (Belgien, Dänemark, Irland, Italien, Polen, Vereinigtes Königreich). Nach Filterung auf Standorteignung, Genehmigungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit ergeben sich 152.000 EK100-Einheiten – 38 Mrd. € zum angestrebten Serienpreis. Allein in Deutschland sind 24.000 KMU adressierbar.

Drei Trends wirken zugunsten der Technologie:

  • Netzanschlüsse werden zum Engpass für industrielles Wachstum,
  • Strompreise bleiben volatil,
  • und die EU-Richtlinie RED III stuft erneuerbare Anlagen als „überragendes öffentliches Interesse“ ein – Anlagen unter 150 kW werden beschleunigt genehmigt.

Der Markteintritt erfolgt in vier Phasen: Pilotkundenbetrieb in Deutschland ab 2028, Markteintritt mit Serienprodukt in Deutschland ab 2030, europäische Märkte ab 2033, weltweit ab 2036. Bis 2032 plant EnerKíte 100 Anlagen im Jahr und 52 Mio. € Umsatz.

Globales Wachstumspotenzial: Substitution der Dieselgrids weltweit bietet ein Marktpotenzial von > 500 Milliarden Euro. (vgl. Blechinger (2016): Hybridisierungspotentiale weltweit, Bad Staffelstein

Wettbewerb und Alleinstellungsmerkmale

Im Vergleich der Erzeugungstechnologien entscheidet der Nutzungsgrad. Gewerbliche PV erreicht rund 1.050 Volllaststunden im Jahr, Kleinwindanlagen ebenfalls etwa 1.050, große Onshore-Windräder rund 3.000. Die EK100 erreicht 4.000 bis 6.000 Volllaststunden weil sie in 200 bis 300 m Höhe fliegt, wo der Wind stärker und gleichmäßiger weht, und weil sie bereits bei 8 bis 10 m/s (je nach Anlagenvariante) die Nennleistung erreicht. Eine EnerKíte Anlage erreicht damit etwa den fünffachen Ertrag pro Jahr bei gleicher installierter Leistung.

Gegenüber anderen Flugwindenergie-Anbietern unterscheidet sich EnerKíte grundsätzlich architektonisch, nicht in einem einzelnen Bauteil. Textilsysteme (SkySails, KitePower) erreichen etwa 60 % Zykleneffizienz und tauschen den Flügel nach rund 1.000 Betriebsstunden, also etwa 8 Mal pro Jahr. Drohnenbasierte Systeme (Kitemill, Mozaero) tragen Antrieb, Aktuatoren und Avionik in der Luft – mit entsprechendem Wartungs- und Zulassungsaufwand nach Luftfahrtstandard. Im Vergleich zu EnerKíte Flügeln wiegen die drohnenbasierten Flugsysteme mit 20- 30 kg/m2 etwa das Zehnfache, weshalb diese deutlich höhere, mit 15 m/s fast doppelt so hohe Nennwindgeschwindigkeiten benötigen. EnerKíte hält 90 % Zykluseffizienz, hat den Flügel auf 10 Jahre ausgelegt und führt Wartungen ausschließlich am Boden durch.

Damit hebt sich EnerKíte im Wettbewerbsfeld bei den wichtigsten Kennzahlen deutlich ab: Bezogen auf den Referenzstandort bei unserem Kunden Seipp & Kehl in Hessen erreicht EnerKíte etwa den doppelten Ertrag, doppelt so viele Volllaststunden im Jahr, also höherer Konstanz und 50% geringere Stromgestehungskosten als die Systeme der Mitbewerber.

Daraus ergibt sich die Positionierung: EnerKíte ist keine „kleinere Windkraftanlage“ und kein weiteres AWE-System, sondern die einzige Architektur, die für die Eigenversorgung hinter dem Zähler gebaut ist – Ergänzung zu PV, Ersatz für Diesel.

Geschäftsmodell und Vertrieb

EnerKíte verkauft Komplettsysteme und den dazugehörigen Service. Ein System umfasst Hardware, Steuerungssoftware, Installation und Inbetriebnahme; hinzu kommen Wartung und Ersatzteile über die Projektlaufzeit von 20 Jahren. Ab 2033 kommt ein Energy-as-a-Service-Modell hinzu, bei dem Kunden je erzeugter MWh zahlen, statt zu investieren.

  

Der Vertrieb läuft vierstufig und ist bereits im Einsatz: Anfrage, Qualifizierungsgespräch, kostenpflichtige Standortvorprüfung mit anschließendem ebenfalls kostenpflichtigem Pre-Order-Vertrag, der den Platz in der Produktionswarteschlange sichert. Dieses Verfahren filtert ernsthafte Interessenten aus derzeit über 230 Anfragen – 90 % davon aus der DACH-Region. Die auf den Pre-Order-Verträgen aufsetzende Systembestellung erfolgt dann mit einer 25 % Anzahlung.

Leads kommen über Website, Messen (Agritechnica, Hannover Messe, WindEnergy Hamburg), Webinare und Branchenverbände. Bis 2032 verkauft EnerKíte direkt. Ab 2033 kommen Vertriebspartner hinzu – Landmaschinenhersteller, Anbieter mobiler Energie und Projektentwickler – mit einer Partnermarge von 10–15%.

Bisherige Erfolge

2010 gegründet, hat EnerKíte jede Entwicklungsstufe im Feld nachgewiesen. 2014 flog eine Anlage über 74 Stunden durchgehend automatisiert – bis heute Rekord in der Flugwindenergie. 2021 gelang der vollautomatische Zyklus über alle Flugphasen, 2023 die Validierung des starren Passivflügels, 2025 die Inbetriebnahme der 100-kW-Bodenstation und 2025/2026 der Demoflugbetrieb mit dem Hochleistungsflügel beim Kunden. Damit ist TRL6 mehrfach nachgewiesen.

  

Bilder vom Erstflug EK100-10P mit Hochleistungsflügel (November 2025)

2024 verkaufte EnerKíte die erste Anlage an das hessische Zerspanungsunternehmen Seipp & Kehl – mit nicht erstattungsfähiger Anzahlung. Es folgten sechs weitere Absichtserklärungen, unter anderem mit e.disnatur, Volkswagen Group Charging und der Tegel Management GmbH. Die Deutsche Bahn prüft derzeit Standorte.

 

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Warum EnerKíte? Der erste Kunde Seipp & Kehl erzählt seine Geschichte, und warum er sich für den Kauf der ersten Anlage entschieden hat.

Insgesamt wurden 23,6 Mio. € investiert, davon über 7 Mio. € nicht rückzahlbare Fördermittel. Über FunderNation haben Anleger in vier Runden rund 6,4 Mio. € beigesteuert – zuletzt 2,9 Mio. € von 1.021 Investoren.

Ziele und Kapitalverwendung

Ziel dieser Runde sind insgesamt bis zu 3 Mio. €. Das Kapital fließt in den Flugbetrieb des EK100 Prototyps teilweise bei Pilotkunden, Interessenten und auf unserem EnerKíte Versuchsgelände. Der Flugbetrieb dient der Betriebserfahrung im Langzeitbetrieb, der Leistungserfassung und Validierung und der öffentlichen Demonstration der Technologie vor Kunden Investoren und Öffentlichkeit. Die Erfahrungen aus dem Flugbetrieb des Prototyps fließen in die Entwicklung, Bau und Betrieb der Pilotanlage ein.

Erstes Ziel sind 1,5 Mio. €. Dieses Kapital fließt in den Flugbetrieb des EK100 Prototyps bei Pilotkunden, Interessenten und auf unserem EnerKíte-Versuchsgelände. Der Demo-Flugbetrieb dient der öffentlichen Demonstration der Technologie vor Kunden, Investoren und Öffentlichkeit und hat zum Ziel, den Anlagenverkauf zu steigern, Kapital von Institutionellen Investoren einzuwerben, weitere öffentliche Mittel zu akquirieren und die politische Unterstützung zu stärken. 

Weitere 1,5 Mio. € fließen dann in den Dauer- bzw. Langzeitbetrieb über mehrere Tage mit Messeinrichtungen zur Leistungs- und Windgschwindigkeitserfassung. Der Langzeitbetrieb dient der Betriebserfahrung, der Leistungserfassung und Validierung. Die Erfahrungen aus dem Flugbetrieb des Prototyps fließen in die Entwicklung, Bau und den Betrieb der Pilotanlage ein.

Die Meilensteine: 2027 der vollständig integrierte 100-kW-Prototyp im Feld, Q4 2028 Lieferung der Pilotanlage an Seipp & Kehl, 2029 die Validierung unter Volllast in allen Betriebszuständen (TRL8), 2030 vier Vorserienanlagen, 2031 der Start der Serienfertigung mit 25 Anlagen, 2032 rund 100 Anlagen im Jahr.

Parallel läuft die institutionelle Finanzierung: EnerKíte hat beim EIC Accelerator eine Mischfinanzierung von 10 Mio. € beantragt (2,39 Mio. € Zuschuss, 7,63 Mio. € Eigenkapital) und im September 2026 startete die Series A Finanzierungsrunde. Auftakt war die erfolgreiche Produktdemonstration am Kundenstandort. Für die Series A Finanzierungsrunde liegen bereits zwei Absichtserklärungen von Potrero Capital und dem Resilient Infratech Fund vor. Zusammen wäre EnerKíte damit bis 2031 durchfinanziert; der operative Cashflow soll 2032 den Break-even erreichen.

Top Gründe für eine Investition

Technologisch am weitesten von allen. TRL6 validiert, 100-kW-Bodenstation in Betrieb, 74-Stunden-Dauerflug als bis heute unerreichter Branchenrekord. Kein anderer Anbieter fliegt einen passiven Starrflügel vollautomatisch.

Nachfrage ist belegt. Erstkunde unter Vertrag mit nicht erstattungsfähiger Anzahlung, zwei weitere Anlagen in Verhandlung, vier Standortprüfungen gezeichnet und über 230 Anfragen, sechs Absichtserklärungen mit e.disnatur, Volkswagen Group Charging, Deutsche Bahn DB InfraGo und weiteren.

Eine Kategorie ohne direkten Wettbewerb. Konventionelle Windkraft steht vor dem Zähler, PV liefert nur tagsüber, Diesel kostet 38 bis über 100 ct/kWh. EnerKíte ist die einzige Architektur für gesicherten Windstrom direkt beim Verbraucher.

Institutionelles Kapital steht bereit. EIC-Antrag über 10 Mio. € eingereicht, Series A über 13 Mio. € gestartet, Absichtserklärungen von Potrero Capital und Resilient Infratech Fund.

Geschützt und Freedom to Operate. Sechs Patentfamilien mit erteilten Patenten in Europa, China und den USA; eine Freedom-to-Operate-Analyse über 67 Patentdokumente ergab keine blockierenden Rechte Dritter.

 

FAQ

Was hat EnerKite seit der letzten Finanzierungsrunde erreicht? Warum ist nun noch eine weitere Finanzierungsrunde erforderlich? 

Seit 2014 haben Anlegerinnen und Anleger über FunderNation in vier Runden rund 6,4 Mio. € beigesteuert – gut ein Viertel des bislang eingeworbenen Kapitals. 

Die erste Runde 2014 (rund 350.000€ von 312 Investoren) finanzierte die Inbetriebnahme der mobilen Demonstrationsanlage EK30. Sie war die Grundlage dafür, wesentliche technische Systeme – wie das rotierende Start- und Landesystem – erfolgreich umzusetzen. In der zweiten Runde 2020 (knapp 1,2 Mio. Euro von 630 Investoren) gelang der vollautomatische Betrieb über alle Flugphasen. Damit konnten wir den Technologiebeweis der EK30 erbringen. 

Mit der dritten Runde 2022 (rund 1,9 Mio. Euro von 893 Investoren) wurden unter anderem der Bau eines seriennahen Prototyps der Bodenstation sowie die Entwicklung und der Flugbetrieb von Hochleistungsflügeln finanziert. Außerdem entstand unsere neue Entwicklungs- und Produktionsstätte in Eberswalde mit mehr als 1.500 Quadratmetern Fläche. 

Die vierte Runde 2023 war dann der bisherige Höhepunkt: Rund 2,9 Mio. Euro von über 1.000 Investoren trugen zum erfolgreichen Start des Vorverkaufs und zum ersten Kunden bei. So wie EnerKíte für FunderNation der erste Kunde war, brachte uns unsere gemeinsame Reise damit auch zum ersten Kunden von EnerKíte und zur ersten verkauften Anlage. 

Seitdem haben wir außerdem den EK100P-Prototyp als Plattform für die Produktentwicklung in Betrieb genommen und den Testbetrieb gestartet. Unsere Entwicklungs- und Produktionskapazitäten in Eberswalde wurden um eine weitere Halle mit rund 1.100 Quadratmetern und einem 16-Tonnen-Kran für die Flügelproduktion erweitert. In diese Halle wird im März 2027 auch eine 5 Achs- Fräse mit 7 m Fräsbett für den Formenbau und das Besäumen der 100 kW Flügel installiert.

 

Wie viele weitere Finanzierungsrunden benötigt EnerKite dann noch, bis das Unternehmen profitabel am Markt ist und was fehlt bis dahin noch? 

Mit der Series A, die wir Anfang September gemeinsam mit institutionellen Investoren gestartet haben, finanzieren wir den Weg bis zur Marktreife unserer Anlage. Für den anschließenden Schritt in die Serienfertigung und die Skalierung planen wir aus heutiger Sicht eine weitere Eigenkapitalrunde. Den späteren Ausbau von Produktion und Projekten wollen wir dann zunehmend über eigene Mittel und Fremdkapital finanzieren, sodass keine zusätzliche Verwässerung der bestehenden Anteile entsteht. Diese Abfolge ist für Unternehmen in unserer Phase üblich: Mit jedem erreichten Meilenstein sinkt das Risiko, und die Finanzierung wird zu besseren Konditionen möglich.

Der härteste Teil liegt hinter uns: nämlich der technische Beweis, dass unser Ansatz des automatischen Betriebs mit Rotationsstart, Ernteflug und Landung am rotierenden Mast mit einem passiven und starren Flügel überhaupt umsetzbar ist.

Was jetzt kommt, ist der Betrieb der Anlage auch unter Grenzbedingungen, um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu erreichen. Danach folgt die Flugpfadoptimierung, um die Grundlagen für einen wirtschaftlichen Betrieb zu legen. Anschließend geht es um den Dauerbetrieb über mehrere Tage, Wochen und Monate. Schließlich folgt die Skalierung des Flügels auf die vollen 100 kW. Sind diese Schritte abgeschlossen, beginnt der Markthochlauf.

 

Wann ist die Anlage käuflich zu erwerben? 

Die Pilotanlagen laufen 2028 und 2029 bei den ersten Kunden. Vier Vorserienanlagen folgen 2030, die Serienfertigung startet 2031 mit 25 Anlagen. Vorbestellungen sind bereits möglich und sichern einen Platz in der Produktionswarteschlange. 

 

Wie viel Fläche braucht eine EK100? 

Rund 100 × 100 m. Der unmittelbare Anlagenbereich mit 50 m Radius wird eingezäunt; die überflogene Fläche bleibt landwirtschaftlich nutzbar. Zwischen zwei Anlagen sind 180 m Abstand erforderlich. 

 

Wie ist der Genehmigungsstand? 

Eine etablierte Genehmigungspraxis für Flugwindkraftanlagen gibt es noch nicht. An den ersten Standorten liegen eine BImSchG-Freistellung und eine Luftfahrtgenehmigung vor; die Genehmigung für größere Betriebshöhen wird bis 2027 erwartet. EnerKíte arbeitet mit Behörden, IKEM und Branchenverbänden an standardisierten Verfahren. 

 

Wie laut ist die Anlage? 

Die Stromerzeugung findet am Boden statt, der Flügel hat keine schnell drehenden Rotorblätter. Angestrebt sind unter 45 dB(A) in 150 m Entfernung. Belastbare Schallmessungen laufen im BMWK-geförderten Vorhaben bis Mitte 2027.

 

Was passiert bei Sturm oder Gewitter? 

Die Anlage landet automatisch und parkt den Flügel mit der Saugseite nach unten. In Gebieten mit der Gefahr von Hurricanes oder schwerem Hagel kann der Flügel unter einen Verschlag geschwenkt werden.  Alle Steuerungs- und sicherheitsrelevanten Komponenten stammen von zertifizierten Herstellern und sind am Boden zugänglich.

 

Ist das keine Konkurrenz zu Photovoltaik? 

Nein, eine Ergänzung. Die EK100 erzeugt nachts und im Winter am meisten, wenn PV ausfällt. Beim Erstkunden Seipp & Kehl wären rund 30.000 m² PV nötig, um im Winter die Hälfte des Eigenbedarfs zu decken – im Sommer wäre dieselbe Anlage völlig überdimensioniert. 

 

Was passiert mit Vögeln und Insekten? 

Der Flügel fliegt langsamer als eine Rotorblattspitze und strahlt keine Wärme ab, zieht also keine Insekten und in der Folge keine Vögel und Fledermäuse an. Technisch ist es möglich mittels Detektoren einzelne Vögel oder Vogelschwärme zu erkennen; das System kann ihnen aktiv ausweichen. Diese Systeme sind bei Windparks bereits standardmäßig im Einsatz.

 

Wie hat sich der Unternehmenswert entwickelt? 

Von 6,25 Mio. € (2015) über rund 16 Mio. € (2020) auf 22 Mio. € (Runde 3) und 25,5 Mio. € (Runde 4). Die Bewertung wird von EnerKíte festgelegt, nicht von FunderNation. 

 

Warum jetzt investieren? 

EnerKíte steht vor der letzten Entwicklungsstufe: 2027 der vollständig integrierte 100-kW-Prototyp, 2029 die Validierung unter Volllast. Parallel laufen der EIC-Antrag über 10 Mio. € und die Series A über 13 Mio. €. Wer jetzt einsteigt, tut das vor der institutionellen Bewertungsstufe. 

Risikomanagement

Finanzierungsrisiko – das Hauptrisiko.

Bis zum Markteintritt braucht EnerKíte weiteres Kapital. Verzögerungen können den Zeitplan verschieben und im schlimmsten Fall zur Insolvenz führen.

Gegenmaßnahme: parallele Finanzierungswege – Öffentliches Kapital und Zuschüsse, EIC-Antrag, Series A, laufende Zusagen der Bestandsgesellschafter (2,4 Mio. € in 2025, 1,5 Mio. € bis Mitte 2026, weitere 0,5 Mio. € zugesagt).

 

Technisches Skalierungsrisiko.

Die Core Unit muss von 30 auf 100 kW wachsen, der Flügel auf über 20 m Spannweite.

Gegenmaßnahme: Skalierung und Validierung in mehreren Schritten anstatt in einem großen Sprung, digitale Zwillinge gegen Windkanal- und Felddaten kalibriert, technische Rückfalllösungen für kritische Manöver, Absicherung über die Verbundprojekte mit DLR, Airbus CTC und Fraunhofer IFAM.

 

Langzeitbetrieb ist noch nicht nachgewiesen.

Kein Flugwindenergie-Unternehmen hat bisher mehr als wenige Monate Dauerbetrieb erreicht.

Gegenmaßnahme: gestufte Dauerbetriebskampagne, vorausschauende Wartung über Bordsensorik, beschleunigte Prüfstandstests für Seil, Waage und Antriebsstrang.

 

Genehmigungsrisiko.

Für Flugwindkraftanlagen gibt es in Deutschland noch keine etablierte Genehmigungspraxis.

Gegenmaßnahme: An den ersten Standorten liegen BImSchG-Freistellung und Luftfahrtgenehmigung vor, die den Testbetrieb sichern und den Genehmigungsprozess mit den Behörden erlauben; im BMWK-Vorhaben EKEleVate werden gemeinsam mit IKEM und den Behörden Genehmigungsleitfäden erarbeitet. Die EU-Richtlinie RED III erleichtert Anlagen unter 150 kW. Als eines der wenigen Unternehmen in dem Sektor ist EnerKíte in der Lage unter 100 m über Grund alle Flugmanöver für den Testbetrieb und zur Funktionserweiterung zu vollführen.

 

Marktrisiko und Akzeptanz.

Bedenken zu Sicherheit, Optik und Umweltwirkung können die Verbreitung bremsen.

Gegenmaßnahme: Pilotprojekte mit Referenzkunden, laufende Akzeptanz- und Schallforschung im BMWK-Vorhaben bis Mitte 2027, frühe Einbindung von Anwohnern und Kommunen.

Über EnerKíte

EnerKíte wurde 2010 in Berlin von einer Gruppe von Ingenieuren und Kite-Pionieren gegründet, die eine einfache Beobachtung ernst nahmen: In 200–300 m Höhe weht der Wind stärker und beständiger als dort, wo Windräder stehen.

Drei der Gründer arbeiten bis heute im Unternehmen. Der Firmensitz liegt in Eberswalde, wo EnerKíte seine Fertigung auf rund 2.700 m² ausgebaut hat; eine Niederlassung befindet sich in der Urban Tech Republic auf dem ehemaligen Flughafen Tegel in Berlin.

Das Ziel: zuverlässige, bezahlbare Windenergie überall dort verfügbar machen, wo sie heute nicht hinkommt – bei Betrieben, Höfen und Gemeinden, und langfristig in Regionen ohne stabiles Stromnetz.

Due Diligence Datenraum

Hier können Sie Zugriff auf den Due Diligence Datenraum des Unternehmens anfragen.

Für die Freigabe ist es erforderlich, dass Sie sich auf der FunderNation Plattform identifizieren. Die Identifikation können Sie hier durchführen.

Ihre Anfrage leiten wir an das Unternehmen weiter. Wird der Zugang bestätigt, erhalten Sie ein NDA zur Unterzeichnung. Nach unterschriebenem NDA stellen wir Ihnen den Zugang zum Datenraum zur Verfügung. Wird der Zugang abgelehnt, sollten Sie dies in Ihrer Investitionsentscheidung berücksichtigen.

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