FundScene MagazinUnsere Geschäftsführerin Uli Fricke spricht in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins FUNDSCENE über die Entwicklung von Crowdinvesting, FunderNation und den viel diskutierten Kleinanlegerschutz.
Einen Vorgeschmack auf das interessante Gespräch gibt’s hier im Blog, das gesamte ungekürzte Interview lesen sie in der Printausgabe FUNDSCENE März-April 2015 oder hier.

FUNDSCENE: Was unterscheidet FunderNation von anderen Crowdinvesting Plattformen?
Uli Fricke: FunderNation wird von Investmentprofis geführt und wir wissen, was für Venture Capitals und Business Angel wichtig ist. Das umfangreiche Investment Knowhow kommt auch den FunderNation Investoren zu Gute, im Hinblick auf den Screening Prozess der ausgewählten Projekte, der transparenten Darstellung und der Vertragsgestaltung.
Außerdem bietet FunderNation Investoren und Unternehmen drei unterschiedliche Risiko-Rendite-Profile.

FUNDSCENE: Wie wird sich Crowdinvesting aus Ihrer Sicht in den nächsten Jahren entwickeln?
Uli Fricke: Im internationalen Vergleich steckt der deutsche Crowdfunding Markt noch ziemlich in den Kinderschuhen. Dies wird unterstützt durch die Zinsentwicklung, die es für Investoren attraktiv macht, sich nach alternativen Investitions-Möglichkeiten umzusehen. Die wachsende Start-up Kultur in Deutschland ist ein weiterer positiver Aspekt, so dass ein weiteres Marktwachstum in Deutschland erwartet werden kann.

FUNDSCENE: Wie bewerten Sie persönlich den Gesetzentwurf zum Schutz der Kleinanleger?
Uli Fricke: Schutz der Anleger ist ein wichtiges Anliegen und Transparenz ist einer der ganz wesentlichen Schritte dahin. Insofern verfolgt die Gesetzesinitiative den richtigen Ansatz. Wesentliche Umsetzungsvorschläge, die gegenwärtig auf dem Tisch liegen, bergen jedoch die Gefahr, Crowdfunding für Unternehmen undurchführbar zu machen.