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FunderNation ist Gründungsmitglied des Bundesverband Crowdfunding e.V.

Die deutsche Crowdfunding-Branche organisiert sich erstmals professionell: die zentrale Interessensvertretung Bundesverband Crowdfunding e.V.  nahm gestern offiziell seine Arbeit auf mit dem Ziel die innovative Finanzierungsform in Deutschland nachhaltig zu etablieren und zu professionalisieren.

FunderNation gehört zu den 22 Gründungsmitgliedern, und stellt mit Geschäftsführerin Uli W. Fricke die Stellvertretende Vorsitzende neben dem Vorsitzenden Jamal El Mallouki (CrowdDesk). Im Verbandsvorstand kümmert sich Uli W. Fricke um Kooperationen mit anderen Verbänden. Aufgrund der langjährigen Tätigkeit als Vorstandsmitglied und Vorsitzende bei der European Private Equity and Venture Capital Association (Invest Europe) kann Uli fundierte Erfahrung aus der Verbandsarbeit in Deutschland und Europa einfließen lassen.

Der Bundesverband Crowdfunding e.V. versteht sich vorrangig als Interessensvertretung gegenüber Gesellschaft, Politik und Medien. Daneben fungiert er auch als Informationsstelle für Verbraucher und Verbraucherschutzorganisationen, als Ansprechpartner für Regulierungsfragen, Kooperationen mit anderen Verbänden, und erhebt Daten und Statistiken zum Crowdfunding-Markt in Deutschland und Europa.

Uli W. Fricke freut sich außerdem, dass der Verband höchste professionelle und ethische Standards definiert hat, die für den nachhaltigen Erfolg der Crowdfunding Industrie in Deutschland fundamental sind. „Dank der Definition eines Verhaltenskodex können Investoren, kapitalsuchende Unternehmen und Personen sowie alle anderen Marktteilnehmer von den Mitgliedern des Bundesverband Crowdfunding e.V. erwarten, dass diese sich höchst professionell, transparent und ethisch verhalten.“

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Branchen-Experten, Unternehmer und Partner: unser Beirat

Wertvolle Partnerschaften und Beziehungen mit erfahrenen Persönlichkeiten bereichern unsere Tätigkeit. FunderNation profitiert neben jüngsten Kontakten aus der Crowdinvesting Branche auch von dem starken Netzwerk, das unsere Geschäftsführer Uli Fricke und Dr. Bernd Geiger während über 20 Jahren Venture Capital Erfahrung aufgebaut haben. Wir freuen uns sehr, dass wir renommierte Branchen-Experten, Unternehmer und Partner für unseren Beirat gewinnen konnten, die durch ihre interdisziplinären beruflichen und persönlichen Erfahrungen unsere Arbeit in wichtigen Bereichen unterstützen.

Als Vorsitzender des Deutschen Crowdsourcing Verbands e.V. ist Dr. Michael Gebert Experte für digitale Transformation und crowdbasierte Disruption. Er kennt die komplexen Strukturen einer Crowdinvesting-Plattform und sieht diese bei FunderNation einfach und übersichtlich umgesetzt. Als Verlagsleiter des Venture Capital Magazins hat Mathias Renz einen umfangreichen Überblick über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für Gründer und Unternehmen und weiß wie viel die Erfahrung aus dem Venture Capital Business für FunderNation wert ist. Außerdem im Beirat ist Rechtsanwältin Tanja Aschenbeck-Florange von der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Osbourne Clarke, Investor und Unternehmer Christoph Beer und Jeff Austin.

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Investmentkategorie bei FunderNation: Luft- und Raumfahrttechnologie

Luft- und Raumffahrttechnologien

Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist eine vergleichsweise kleine Branche in Deutschland, doch hat sie eine wichtige strategische Bedeutung. In der Hightech-Strategie 2020 bezeichnet die Bundesregierung Technologien aus der Luft- und Raumfahrt als wesentliche Schlüsseltechnologien.

Die FunderNation Geschäftsführer Uli W. Fricke und Dr. Bernd Geiger haben in 2009 gemeinsam mit der ESA – European Space Agency den OSTF – Open Sky Technologies Fund ins Leben gerufen, der in Start-ups mit Raumfahrttechnologien investiert. Durch den speziellen Investitionsfokus und die enge Zusammenarbeit mit der ESA ist ein breites Netzwerk und Vertrauen in die Europäische Raumfahrtindustrie entstanden, das sich FunderNation bei der Selektion von attraktiven Investitionschancen zu Nutze macht.

Der Einsatz von Luft- und Raumfahrttechnologien ist in unserem Alltag heute weit verbreitet. Beinahe jedes Auto und jedes Smartphone nutzt GPS-Daten für umfangreiche Applikationen, die weit über die reine Navigation hinausgehen. Seit 2016 ist die erste Satelliten-Konstellation des europäischen Galileo Systems verfügbar, das sehr viel präzisere Positionsdaten übermittelt als das amerikanische GPS. Dies wird einen Innovationsschub im Bereich der Nutzung von Satellitendaten mit sich bringen, der großes Wachstumspotential für junge und etablierte Unternehmen bietet. Darüber hinaus haben Luft- und Raumfahrttechnologien einen wesentlichen Vorteil gegenüber allen anderen Technologiefeldern: In der Luft- oder Raumfahrt eingesetzte Technologien funktionieren. In keiner anderen Branche werden Technologien vor ihrem Einsatz so auf störungsfreie und dauerhafte Funktion getestet. Nur so kann gewährleistet werden, dass Technologien, die z.B. auf der internationalen Raumstation, oder im Rahmen einer bemannten Mission zum Mars auch unter schwierigsten Umgebungsbedingungen im All, reibungslos funktionieren. Aus der Sicht von Investoren ist das ein großes Plus.

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